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Comunio-Geheimtipp der Woche

Nutzt dieser Hoffenheimer nun seine Chance?

Stanley Nsoki von der TSG Hoffenheim im Laufduell
Stanley Nsoki von der TSG Hoffenheim im Laufduell
Foto: © IMAGO/kolbert-press/Christian Kolbert
12. Januar 2024, 09:01

Jede Woche präsentieren Comunio und sport.de einen Spieler, der im beliebten Managerspiel unter dem Radar läuft, ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat und seinen Marktwert schnell steigern könnte. Heute mit Stanley Nsoki von der TSG Hoffenheim.

Marktwert: 180.000
Punkte: 2
Punkte pro Spiel: 1,0

  • Darum wird Stanley Nsoki unterschätzt

In der Saison 2023/24 hat Stanley Nsoki gerade einmal zwei Einwechslungen erhalten. Doch die fehlende Spielzeit war nicht nur leistungsbedingt – gerade als er am 4. Spieltag einen längeren Einsatz über 23 Spielminuten sammelte, verletzte sich der Franzose. Doch jetzt ergibt sich eine neue Chance für Nsoki, ein Platz in der Startelf geht auf, weil Konkurrent Kevin Vogt wohl zum 1. FC Union Berlin wechselt. Die TSG Hoffenheim sucht erneut nach der Stamm-Dreierreihe im Abwehrverbund.

Dabei ist Nsoki natürlich weiterhin ein Kandidat. Er war gerade frisch 23, als er im Sommer 2022 für kolportierte zwölf Millionen Euro vom FC Brügge nach Sinsheim wechselte – erweitertes Talente-Alter. Einige Schwachstellen, die er bei seiner Ankunft hatte, ist er seitdem nicht losgeworden – vor allem die Fehleranfälligkeit ist ein großes Problem. Seine Spitzenqualität würde derzeit wohl zum Stammspieler bei der TSG reichen, doch immer wieder baute Nsoki – schon in Brügge, aber auch später in Hoffenheim – große Böcke in sein Spiel ein, die zu Gegentoren führten.

Doch mit gerade einmal 24 Jahren entwickelt sich Nsoki weiter, er hat unter Pellegrino Matarazzo nun fast ein Jahr gelernt und könnte jetzt wieder ein Kandidat für die Startelf sein. Dort befindet er sich nun im Duell mit Linksfuß-Kollege Attila Szalai, der sich in einer ähnlichen Position befindet – Hoffenheim zahlte vergangenen Sommer kolportierte 12,3 Millionen Euro, doch mit Leistungen zahlte er diese nie zurück. Außerdem könnte Kevin Akpoguma als Rechtsfuß auf der linken Seite spielen. Im Testspiel teilten sich Szalai und Nsoki die Minuten auf der linken Halbverteidiger-Position.

  • TSG Hoffenheim: Das macht Stanley Nsoki so stark

Eigentlich ist Stanley Nsoki nämlich ein richtig starker Innenverteidiger. Er ist mit 1,84m zwar nicht riesig groß, kann sich aufgrund seiner hohen Sprungkraft und seiner guten Kopfballtechnik gegen viele bullige Stürmer durchsetzen und bringt zudem Standard-Gefahr mit. Er ist robust und kann sich genauso im Bodenzweikampf gegen die Sturmkanten der Bundesliga durchsetzen.

Gleichzeitig bietet Nsoki aber auch eine gute Beschleunigung und echt viel Tempo. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 34,66 km/h gehörte er in der vergangenen Saison zwar nicht zu den Top-Sprintern, doch er war der schnellste Hoffenheimer Innenverteidiger der Saison – auch in der aktuellen Spielzeit lief keiner der Konkurrenten schneller als es Nsoki tat. Einzig Maximilian Beier und Marius Bülter, zwei Angreifer, sprinteten noch schneller als der Franzose.

Doch wie bereits angesprochen ist das große Thema bei Nsoki die Fehleranfälligkeit. Er kann jeden Zweikampf gewinnen, er kann jeden Stürmer über 90 Minuten ausschlaten und auch am Ball ist er nicht schlecht, sodass er durchaus viel zur Spieleröffnung beitragen kann – doch er zeigt es nicht konstant. in guten Momenten ist er der beste Innenverteidiger der TSG Hoffenheim. Doch er hatte bisher zu viele schlechte Momente.

  • Dieses Potenzial hat Stanley Nsoki bei der TSG Hoffenheim

Klar ist: Für Stanley Nsoki könnte es jetzt ganz schnell gehen. Der Innenverteidiger muss sich den freiwerdenden Stammplatz nur schnappen. Das Duell ist eröffnet. Schon am Wochenende könnte er bei entsprechenden Trainingsleistungen in der Startelf stehen – ein Kaderplatz dürfte ihm nahezu sicher sein, da es neben den Stammkräften Ozan Kabak und John Anthony Brooks für die Dreierkette nur das Trio gibt, das um die linke Halbposition kämpft.

Auch langfristig kann es für Nsoki weit nach oben gehen – die Qualitäten sind alle da, er hat vieles schon einmal gezeigt. Er muss es nur konstant und ohne große Fehler auf den Platz bekommen, dann könnte er mal zu einem richtig guten Innenverteidiger werden.

Doch aktuell ist natürlich die Frage offen, ob er sich durchsetzen kann – das bleibt die Wette, die man eingehen muss. Tippt man auf Attila Szalai und Kevin Akpoguma vor Nsoki, ist er keine vielversprechende Aktie – doch zum aktuellen Marktwert-Minimum von 180.000 bei Comunio lässt sich hier wenig falsch machen. Geld verlieren wird kein Manager mit der Wette auf unseren Comunio-Geheimtipp der Woche.

Niklas Staiger

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