Die Verpflichtung des FC Bayern von Max Eberl nimmt konkrete Formen an.
Wie "Sky" berichtet, hat sich der Aufsichtsrat der Münchner darauf festgelegt, dass Eberl kommen soll. Der Deal befinde sich "auf die Zielgeraden" und werde "definitiv über die Bühne gehen", hieß es in der Sendung "Transfer Update - die Show".
Dem TV-Sender zufolge will auch Eberl unbedingt zum FC Bayern wechseln und blockt sämtliche Angebote von anderen Interessenten ab.
Konkrete Verhandlungen oder einen fertigen Arbeitsvertrag gebe es allerdings noch nicht. Daher sei auch noch offen, wann Eberl seinen neuen Job antreten wird. Möglich sei, dass er zu Beginn des Wintertransferfensters an der Säbener Straße aufschlägt. Aber auch ein Dienstbeginn nach dem Deadline Day zum 01. Februar sei denkbar.
Eberl ist nach seinem Aus als Geschäftsführer Sport bei RB Leipzig im September ohne Arbeitgeber. Der Fußball-Fachmann könnte beim FC Bayern den Posten des Sportvorstands übernehmen. Dieser ist seit der Trennung von Hasan Salihamidzic im Mai nicht besetzt.
Hoeneß spricht Klartext zu Eberl-Gerüchten
Ehrenpräsident Uli Hoeneß hatte zuletzt im Interview mit RTL/ntv und sport.de über ein möglichen Eberl-Engagement gesprochen. "Ich kann nur immer wieder betonen, dass dieses Weggehen von Max in Leipzig mit dem FC Bayern überhaupt nichts zu tun hat", stellte er klar und ließ offen: "Wir haben ja gesagt, dass wir im Bereich Sportvorstand in den nächsten drei, vier, fünf, sechs Monaten - da sind wir nicht festgelegt - wahrscheinlich einen Mann einstellen werden und dann schauen wir mal, ob das der Max sein wird oder jemand anderes."
Sollte Eberl tatsächlich nach München wechseln, müssen dem Sender zufolge fünf Millionen Euro Ablöse an RB Leipzig überwiesen werden, wo der Manager trotz seiner Freistellung noch unter Vertrag steht.


























