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"Das hat man in Dortmund erlebt"

Nächster TV-Experte attackiert Tuchel: "Nicht kritikfähig"

Roman Weidenfeller war lange Jahre BVB-Torwart
Roman Weidenfeller war lange Jahre BVB-Torwart
Foto: © IMAGO/osnapix / Hirnschal
10. November 2023, 09:32
sport.de
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Thomas Tuchel und die TV-Experten im deutschen Fernsehen: Derzeit wird diese Beziehung auf eine harte Probe gestellt. Nachdem sich der Cheftrainer des FC Bayern zuletzt schon einen öffentlichen Disput mit den ehemaligen Nationalspielern und heutigen "Sky"-Experten Lothar Matthäus und Dietmar Hamann geliefert hatte, kommt es jetzt zur nächsten Breitseite gegen den Coach des deutschen Meisters: Ex-BVB-Kapitän Roman Weidenfeller, der einst unter Thomas Tuchel für Borussia Dortmund gespielt hatte, äußerte sich über den Fußballlehrer.

In der "Sky"-Sendung "Triple" sprach der langjährige Dortmunder Torhüter über seinen ehemaligen Cheftrainer, unter dem er zwischen 2015 und 2017 zwei Spielzeiten lang als Nummer zwei hinter Roman Bürki lediglich acht Bundesliga-Spiele bestritt.

"Ich glaube, dass Thomas Tuchel nicht kritikfähig ist, dass er dafür nicht empfänglich ist und dass er da immer sehr sensibel reagiert. Das hat man in Dortmund erlebt. Das hat man erlebt, wenn Spieler mal nicht seiner Meinung waren - wie Nuri Sahin, der natürlich auch das Spielverständnis hat und ihm auch eine andere Idee präsentiert hat", meinte Weidenfeller über seinen einstigen Chef, der mit Borussia Dortmund immerhin DFB-Pokalsieger 2017 wurde. 

Im Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt hatte Thomas Tuchel damals für großen internen Unmut gesorgt, als er Eigengewächs und Mittelfeldspieler Nuri Sahin nicht einmal in den Kader für das Endspiel berief. 

BVB mit Tuchel einmal Zweiter und einmal Dritter

Weidenfeller benannte ein weiteres Beispiel, bei dem es zu Unstimmigkeiten zwischen dem damaligen BVB-Cheftrainer und den Dortmunder Klubbossen gekommen war: "Auch als der Verein vorgeschlagen hat, Mario Götze zu verpflichten. Er wollte aber unbedingt André Schürrle. Da gab es schon auch immer Reibereien. Ich glaube hinterher ist es ist wichtig, dass man am Ende eine Sprache spricht und vor Ort Farbe bekennt."

Thomas Tuchel wurde in seinen zwei Jahren beim BVB einmal Vizemeister und einmal Tabellendritter. 

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