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Tuchel-Elf noch keine Einheit

Bayern-Legende sieht BVB vor Klassiker "im Vorteil"

Holger Badstuber (r.) spielte insgesamt 15 Jahre lang für den FC Bayern
Holger Badstuber (r.) spielte insgesamt 15 Jahre lang für den FC Bayern
Foto: © imago sportfotodienst
04. November 2023, 13:10
sport.de
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Am Samstag ab 18:30 Uhr trifft Borussia Dortmund zu Hause auf den FC Bayern. Der sogenannte Bundesliga-Klassiker, gelten der BVB und der Rekordmeister doch seit Jahrzehnten als die größten Schwergewichte im deutschen Fußball. Nicht zuletzt aufgrund der herben Pokalblamage des FC Bayern am vergangenen Mittwoch (1:2 gegen den 1. FC Saarbrücken) könnten die Dortmunder dieses Mal sogar in einer leichten Favoritenrolle sein. 

Das zumindest meinte auch Holger Badstuber, Ex-Bayern-Profi und insgesamt 15 Jahre lang für die Münchner aktiv am Ball.

"Gegen Dortmund will man gewinnen als FC Bayern. Gerade in Dortmund ist es schön zu gewinnen. Aber die Ausfälle in der Abwehr zeigen wieder, dass es kein einfaches Spiel für Bayern München wird und Dortmund vielleicht sogar in einem kleinen Vorteil ist", meinte der ehemalige Nationalspieler in einem Gastbeitrag im "Bild"-Podcast "Bayern-Insider".

Seit nunmehr neun Bundesliga-Duellen konnten die Schwarz-Gelben keinen Sieg mehr gegen den FC Bayern erringen, brachten bei acht Niederlagen nur ein Unentschieden im Vorjahr (2:2) zustande. Dass es in diesem Herbst zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder klappen könnte mit einem Sieg gegen den Titelverteidiger, liegt nach Aussage von Badstuber vor allem an den Schwächen bei den Münchnern.

Das Team trete in den Spielen noch nicht als Einheit auf, ihm fehle es an Geschlossenheit und Widerstandsfähigkeit, erklärte der 34-Jährige, der selbst sechsmal Deutscher Meister mit dem FC Bayern wurde.

FC Bayern: Badstuber vermisst Zusammenhalt innerhalb des Teams

"Da ist noch nichts zusammengewachsen. Das ist auch nichts, was der Trainer groß beeinflussen kann. Das müssen die Spieler untereinander erarbeiten: Nicht nur auf dem Platz, sondern auch neben dem Platz, um sich besser kennenzulernen und Vertrauen zu schöpfen. Das spiegelt sich dann auch auf dem Platz wieder", so Badstuber, der 2013 unter Cheftrainer Jupp Heynckes das legendäre Triple gewann.

Nicht nur beim jüngsten Pokal-Debakel in Saarbrücken fehlte es dem Team an dieser Homogenität, betonte der ehemalige Innenverteidiger: "Auch bei vielen anderen Spielen in der Vergangenheit. Das ist ein Problem, welches ich sehe im Laufe der laufenden Saison."

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