Vor dem Topspiel gegen den FC Bayern hat sich Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zum stark aufspielenden Julian Brandt, den Verträgen von Marco Reus und Mats Hummels sowie zu Bundestrainer Julian Nagelsmann geäußert.
Seit Wochen befindet sich Julian Brandt beim BVB in Topform. Der Nationalspieler kommt in dieser Saison bereits auf fünf Tore und ebenso viele Vorlagen in 13 Pflichtspielen.
Watzke sprach dem Mittelfeldspieler nun eine Startelfgarantie aus. "Julian hat gegen Hoffenheim auf der Doppelsechs gespielt. Er hat die offensive Rolle von der Laufbereitschaft, von der Zweikampfführung und von allem her überragend gespielt", schwärmte er bei "Sky".
Der 64-Jährige ergänzte: "Julian ist ein super Beispiel. Er ist für uns sowieso ein Riesenelement in der Mannschaft. Er hat auch ein sehr gutes Verhältnis zum Trainer. An so einem Julian kannst du momentan gar nicht vorbeikommen."
Reus und Hummels "wertvolle Elemente" für den BVB
Auch für Marco Reus fand Watzke nur lobende Töne. "Marco Reus weiß genau, was man an ihm hat. Natürlich wird er älter, das ist klar und das muss man einspeisen. Aber dass Marco immer wieder derjenige ist, der bei uns fürs eins zu null zuständig ist, das wussten wir auch vorher, deswegen haben wir den Vertrag verlängert", betonte der BVB-Boss: "Gleiches gilt bei Mats Hummels, beide sind nach wie vor wertvolle Elemente für unsere Mannschaft."
Der 34-jährige Reus hatte seinen Vertrag im April bis 2024 verlängert, der gleichaltrige Hummels zog im Mai nach.
In dem Interview äußerte sich Watzke auch zum neuen Bundestrainer Julian Nagelsmann. Der einstige Bayern-Coach habe "frischen Wind" ins DFB-Team gebracht. Nagelsmann habe gegenüber sich selbst aber auch gegenüber seinem Umfeld eine gewisse Erwartungshaltung.
"Es kann nicht sein, dass wir eine Mannschaft haben, in der 18 Spieler in den besten Klubs in Europa spielen. Da machen wir uns zu klein und das hat er gut hingekriegt", lobte der Dortmunder Geschäftsführer und merkte an: "Man hatte in den letzten beiden Spielen schon den Eindruck, dass die Mannschaft wieder mehr an sich glaubt und dass wir auch besser Fußball gespielt haben. Mir gibt das jetzt ein gutes Gefühl."





























