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Das könnte teuer werden

NFL-Quarterback schwänzt Pressekonferenz

Mitch Trubisky hat eine Gruppe NFL-Journalisten versetzt
Mitch Trubisky hat eine Gruppe NFL-Journalisten versetzt
Foto: © IMAGO/Brandon Sloter/Icon Sportswire
01. November 2023, 13:19
sport.de
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Mitch Trubisky ist in Woche 8 für den verletzten Kenny Pickett eingesprungen. Der NFL-Quarterback der Pittsburgh Steelers hoffte deshalb offenbar, am Donnerstagabend (Ortszeit) gegen die Tennessee Titans starten zu dürfen. Als sich dieser Traum in Luft auflöste, ließ die Reaktion nicht lange auf sich warten.

Am vergangenen Wochenende verloren die Steelers mit 10:20 gegen die Jacksonville Jaguars. Zum Ende der ersten Hälfte verletzte sich Starting Quarterback Kenny Pickett an den Rippen und wurde daraufhin durch Mitch Trubisky ersetzt. Dieser erklärte nach dem Match, dass er sich darauf vorbereitet, auch am Donnerstag (Ortszeit) einzuspringen. Doch es kommt wohl anders.

Pickett teilte den Medienvertretern am Dienstag mit, dass seine Verletzung nicht so schwerwiegend ist, wie zunächst befürchtet. "Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht so werfen konnte, wie ich es brauchte, um der Mannschaft zum Sieg zu verhelfen. Also hörte ich mir an, was der Arzt sagte und handelte dementsprechend."

Obwohl er nach der Behandlung am Sonntag nicht auf den Rasen zurückkehrte, gab der 25-Jährige eine Einsatzgarantie für das Titans-Spiel ab. "Ich spiele auf jeden Fall", bekräftigte Pickett.

Die Journalisten warteten im Anschluss gespannt darauf, wie Backup Trubisky auf dieses für ihn enttäuschende Statement reagieren würde. Doch der Signal Caller tauchte zur anberaumten Pressekonferenz schlicht und einfach nicht auf.

NFL: Mitch Trubisky droht Geldstrafe

Trubisky war scheinbar nicht in Picketts Pläne eingeweiht und wollte sich wohl unbequeme Fragen zur Quarterback-Situation bei den Steelers ersparen. Mit seiner Abwesenheit bei der Pressekonferenz hat er sich dennoch keinen Gefallen getan.

NFL-Profis sind bekanntermaßen dazu verpflichtet, ihren Presseterminen nachzukommen. Marshawn Lynch tanzte diesbezüglich beispielsweise wiederholt aus der Reihe und wurde dafür laut eigener Aussage ordentlich geschröpft.

Im "I Am Athlete"-Podcast verriet der ehemalige Running Back der Seattle Seahawks erst Anfang des Jahres, dass er im Laufe seiner Karriere insgesamt 1,2 Millionen Dollar an die Liga überweisen musste, weil er mehrmals gegen die Medienpolitik der NFL verstieß.

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