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"Er ist leider nicht eins zu eins zu ersetzen"

Klub-Ikone des VfB Stuttgart von Millionen-Deal "schockiert"

Vereinsikone des VfB Stuttgart: Hansi Müller
Vereinsikone des VfB Stuttgart: Hansi Müller
Foto: © IMAGO/Michael Weber IMAGEPOWER
25. August 2023, 07:57
sport.de
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Für bis zu 25 Millionen Euro verkaufte der VfB Stuttgart seinen Kapitän Wataru Endo kurz vor dem Bundesliga-Start an den FC Liverpool - ein Mega-Deal, der bei Vereins-Legende Hansi Müller durchaus Sorgenfalten erzeugte.

"Ich war schockiert, als ich gehört habe, dass Endo den VfB verlassen wird", sagte Müller gegenüber "Sport1". "Er war das Herz und die Seele der Mannschaft, er ist leider nicht eins zu eins zu ersetzen, weil er einfach ein kompletter Spieler ist."

Der 66-Jährige äußerte aber auch Verständnis dafür, dass die Stuttgarter Endo letztlich in Richtung Premier League ziehen ließen. "Wenn ein Spieler den Wunsch äußert, sich den Traum mit England zu erfüllen, dann darfst du ihn nicht mit aller Gewalt halten. Er wäre dann mit dem Kopf woanders und das geht dann schief", sagte der Europameister von 1980.

Ohnehin sieht Müller die Situation bei den Schwaben trotz der Abgänge von Endo und Abwehrkante Konstantinos Mavropanos (zu West Ham United) eher positiv.

"Vom Ausverkauf kann keine Rede sein. Der VfB hat auch einige Neuzugänge, die noch gar nicht zum Einsatz gekommen sind. Da hat man vorausschauend Verpflichtungen getätigt, um eventuelle Abgänge zu kompensieren", konstatierte der gebürtige Stuttgarter.

VfB Stuttgart muss "einige Löcher stopfen"

Der VfB müsse wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie des Stadion-Umbaus Transfer-Einnahmen generieren, "um einige Löcher zu stopfen", sagte Müller. "Ich denke aber, man war darauf vorbereitet, dass einige Spieler Abwanderungsgedanken haben."

Großer Hoffnungsträger ist für Müller Trainer Sebastian Hoeneß. "Der Kader ist von der Qualität her in Ordnung. Jetzt setzt man halt auf Hoeneß und sein Trainerteam, dass sie wirklich 100 Prozent aus jedem Spieler rausholen", so der frühere Funktionär des VfB Stuttgart.

"Das Saisonziel sollte sein, dass man schon im Frühjahr 2024 weiß, auch in der nächsten Saison sicher in der Bundesliga zu spielen. Dann kann man ganz anders planen. Diese Sicherheit hat dem VfB in den vergangenen Jahren gefehlt", sagte Müller.

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