Der Abschied von Benjamin Pavard vom FC Bayern rückt immer näher. Noch im Laufe des Sonntags könnte seine Zeit beim deutschen Rekordmeister enden.
Wie unter anderem der "Transferexperte" Fabrizio Romano berichtet, steht der Wechsel von Benjamin Pavard vom FC Bayern zu Inter Mailand womöglich unmittelbar bevor. Seinen Informationen zufolge ist bereits am Sonntag eine neue Verhandlungsrunde zwischen den Münchnern und den Vertretern des italienischen Spitzenklubs angesetzt.
Vor allem Pavard soll diese Entwicklung ausdrücklich begrüßen. Der Franzose wolle "so schnell wie möglich" nach Mailand wechseln, berichtet der für gewöhnlich gut informierte Journalist.
Inter-Boss flirtet mit Pavard-Verpflichtung
Der Flirt zwischen dem Abwehrspieler und den Nerazzurri wurde in den letzten Tagen immer heißer. Inter-Boss Giuseppe Marotta umgarnte den 27-Jährigen am Samstag öffentlich und erklärte: "Der Wille des Spielers ist entscheidend und er will zu Inter."
Noch stellt sich allerdings die Frage, wie der FC Bayern den Franzosen ersetzen will. Das weiß auch Marotta, der deshalb betonte: "Bayern braucht einen Ersatz, um ihn gehen zu lassen, das ist das Problem."
Pavard hat keine Lust mehr auf den FC Bayern
Inter-Coach Simone Inzaghi weiß um die Dringlichkeit eines weiteren Abwehrspielers im Kader. Er nahm Pavards Namen am Samstag zwar nicht in den Mund, allerdings betonte er, dass die Position des Noch-Münchners genau die ist, auf der sein Team noch Bedarf habe. "Diese Rolle ist bei uns noch nicht abgedeckt", sagte der frühere Profi.
Pavard selbst zeigte derweil einen Tag nach dem Münchner Auftaktsieg gegen Werder Bremen einmal mehr überdeutlich, dass er den FC Bayern lieber heute als morgen verlassen möchte. Bei einem Freundschaftsspiel soll der 27-Jährige auffallend lust- und teilnahmslos agiert haben. Es schien so, als habe er das Kapitel München innerlich bereits abgeschlossen.



























