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VfB Stuttgart überrollt überforderte Bochumer

Silas und Guirassy trugen sich für den VfB Stuttgart in die Liste der Torschützen ein
Silas und Guirassy trugen sich für den VfB Stuttgart in die Liste der Torschützen ein
Foto: © IMAGO/Hansjürgen Britsch
19. August 2023, 17:34

Schützenfest auch ohne den Anführer: Der VfB Stuttgart hat einen Tag nach dem Abgang von Kapitän Wataru Endo einen perfekten Start in die neue Saison der Fußball-Bundesliga gefeiert. Die Schwaben gewannen ihr Heimspiel am ersten Spieltag gegen den völlig überforderten VfL Bochum mit 5:0 (2:0) und übernahmen vorerst die Tabellenführung.

"Zehn Klassen besser" seien die Stuttgarter gewesen, bilanzierte VfL-Kapitän Anthony Losilla nach dem Spiel frustriert bei "Sky": "Sie waren viel aggressiver, viel sicherer, wir hatten gar keinen Zugriff, nichts. Heute ist alles schief gelaufen."

Serhou Guirassy (18.) und Dan-Axel Zagadou (38.) brachten die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß schon in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße, der starke Silas (59., 67.) und erneut Guirassy (77.) stellten den Endstand her.

"Zehn Klassen besser" seien die Stuttgarter gewesen, bilanzierte VfL-Kapitän Anthony Losilla nach dem Spiel frustriert bei "Sky": "Sie waren viel aggressiver, viel sicherer, wir hatten gar keinen Zugriff, nichts. Heute ist alles schief gelaufen."

Die im Pokal an Drittligist Bielefeld gescheiterten Bochumer mussten auch in ihrer dritten Bundesliga-Saison seit dem Wiederaufstieg eine Niederlage zum Auftakt hinnehmen. Im Duell der beiden Abstiegskandidaten der vergangenen Saison lieferte Stuttgart die deutlich reifere Vorstellung - auch ohne Endo.

Grundsätzlich traue man sich zu, den schmerzhaften Abgang vorerst "mit den Jungs, die da sind, zu kompensieren", hatte Hoeneß vor dem Spiel bei Sky betont. Der 41-Jährige, der Abwehrspieler Waldemar Anton die Kapitänsbinde anvertraute, wählte die offensive Variante. Atakan Karazor stand als einziger defensiver Mittelfeldspieler in der Startformation, Enzo Millot übernahm den offensiven Part der Doppel-Sechs.

Zadagou trifft per Kopf für den VfB Stuttgart

Beinahe wurden die Stuttgarter kalt erwischt. Schon in der zweiten Minute setzte sich VfL-Stürmer Philipp Hofmann gegen Zagadou durch und schob den Ball völlig freistehend am rechten Pfosten vorbei. Alexander Nübel, der sein Bundesliga-Debüt im Tor des VfB gab, musste nicht eingreifen.

Trotz des rasanten Starts beruhigte sich die Partie im Anschluss. Stuttgart übernahm zunehmend die Spielkontrolle - und nutzte nach knapp 20 Minuten die erste eigene Chance zur Führung. Hiroki Ito bediente Guirassy mit einem Steckpass, den der Franzose von der Strafraumgrenze eiskalt in den Winkel vollendete.

Während Bochum offensiv kaum mehr etwas anzubieten hatte, erspielten sich die Hausherren auch danach Chancen. Woo-Yeong Jeong (37.) verpasste noch das 2:0, Zagadou machte es im direkten Anschluss aber besser und köpfte eine Ecke von Chris Führich am ersten Pfosten wuchtig ins Tor. Noch vor der Halbzeit hatte Jeong (45.+6) gar das dritte Tor auf dem Fuß.

Bochum war im zweiten Abschnitt zunächst um mehr Präsenz bemüht. Der VfB ließ sich dadurch jedoch nicht verunsichern und blieb weiter effizient. Nach dem 3:0 durch Silas war bei Bochum endgültig die Luft raus, Stuttgart blieb dagegen weiter spielfreudig und legte nach.

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