Eintracht Braunschweig wird vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur Kasse gebeten.
Wegen pyrotechnischer Vergehen von Teilen der Eintracht-Anhänger im Duell bei Hansa Rostock am 28. Mai muss der Klub eine Geldstrafe in Höhe von 27.000 Euro begleichen. 9000 Euro davon können die Braunschweiger für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
Erst vor wenigen Tagen hatte das Sportgericht des deutschen Fußball-Bundes mitgeteilt, dass der Zweitligist wegen des "unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger" im Derby gegen Hannover 96 eine Geldstrafe in Höhe von 94.725 Euro bezahlen muss.



























