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RB Leipzig hadert nach "mega bitterer Niederlage"

Marco Rose und RB Leipzig kassierten gegen Manchester City eine 0:7-Klatsche
Marco Rose und RB Leipzig kassierten gegen Manchester City eine 0:7-Klatsche
Foto: © IMAGO/Li Ying
15. März 2023, 11:59

Nach dem Debakel von Manchester herrschte bei RB Leipzig bittere Enttäuschung. Um die restlichen Saisonziele nicht zu gefährden, muss der DFB-Pokalsieger die 0:7-Pleite jedoch schnell abhaken.

Als Marco Rose nach einer Champions-League-Nacht zum Vergessen im Bauch des Etihad-Stadions vor die Presse trat, wandelte RB Leipzigs Trainer irgendwo zwischen Enttäuschung und Zweckoptimismus. "Es ist eine mega bittere Niederlage, die kein Mensch braucht", sagte Rose nach dem historischen 0:7 (0:3)-Debakel bei Manchester City, fügte jedoch an, es sei "ganz wichtig, dass wir uns jetzt nicht selbst bemitleiden oder selbst zerfleischen."

Raus aus der Königsklasse, im Achtelfinal-Rückspiel von Fünferpacker Erling Haaland schwer abgestraft, die höchste Pleite im Europapokal kassiert: Die Welt der Sachsen schien im regnerischen Manchester am Dienstagabend ungemein finster, nachdem die Hoffnungen infolge des 1:1 aus dem Hinspiel so groß gewesen waren.

"Jeder Einzelne muss sich fragen, was er falsch gemacht hat und ein Stück weit die Häme ertragen, die auf uns einprasseln wird", sagte Sportchef Max Eberl: "Aber das gehört im Fußball halt auch dazu. Ich mag Kerle, die wieder aufstehen."

Gelegenheit dazu hat RB am Samstag (15:30 Uhr/Sky) in der Bundesliga beim VfL Bochum. "An diesem Spruch 'Mund abputzen, weiter' ist was dran", sagte Eberl: "Du hast jetzt nicht viel Zeit und hast am Samstag Bochum, was definitiv ein anderes Spiel werden wird." In Bochum wird sich jedoch kaum Wiedergutmachung für Manchester betreiben lassen.

Schiedsrichter-Entscheidungen "auf diesem Niveau einfach schlecht"

Vielmehr müssen Rose und Co. dafür sorgen, dass die Klatsche bei City keine bleibenden Schäden im Team hinterlässt und eventuell die übrigen Saisonziele gefährdet. "Wir müssen uns pushen", sagte RB-Spielmacher Emil Forsberg: "Wir richten den volle Fokus auf die Bundesliga und den Pokal." In der Liga liegt Leipzig als Tabellendritter im Rennen um die Champions League-Ränge im Soll, am 5. April wartet im Viertelfinale des DFB-Pokals Borussia Dortmund.

Ein Spiel wie in Manchester darf sich Leipzig in der entscheidenden Saisonphase aber nicht mehr leisten. Vorne blieb RB nahezu komplett harmlos, hinten bekamen die Leipziger den unaufhaltsamen Haaland nicht in den Griff. "Er war immer da, wo der Ball runtergefallen ist. Man muss ihm gratulieren, dass er das Gesetz der Anziehung auf seiner Seite hatte", sagte Willi Orban. Die Abwehrfehler, die sich RB leistete, würden jedoch auch weniger talentierte Bundesliga-Stürmer gnadenlos ausnutzen.

Neben dem Ärger über die eigene Nicht-Leistung sorgte auch die Vorstellung des Schiedsrichters Slavko Vincic für Unmut bei RB. Schließlich fiel das 0:1 von Haaland (22.) durch einen höchst umstrittenen Handelfmeter. Zuvor war der Ball infolge eines Luftzweikampfes zwischen Benjamin Henrichs und Citys Rodri dem Nationalspieler unfreiwillig leicht an die Hand gesprungen - trotzdem zeigte der slowenische Referee nach Ansicht der Videobilder auf den Punkt.

"Es war eine Entscheidung des Schiris, die auf diesem Niveau einfach schlecht ist. Genauso schlecht waren wir danach, das muss man auch sagen, aber es ist schon bitter. Es geht um viel. Dann so eine Entscheidung schlucken zu müssen, macht es nicht einfacher", sagte Orban. Auf Nachfrage gab Orban zu, dass die Handregel auch für die Spieler nicht mehr zu begreifen sei. "Es macht es für die Schiris auch schwierig. Die Situation war ärgerlich. Die Handregel ist schon grotesk", sagte der Abwehrspieler.

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