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Zu wenig Einsatzzeit für die Top-Talente?

Hintergründe zum Trainer-Wirbel beim BVB durchgesickert

Christian Preußer musste seinen Hut beim BVB nehmen
Christian Preußer musste seinen Hut beim BVB nehmen
Foto: © IMAGO/Thomas Bielefeld
09. Februar 2023, 12:23
sport.de
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Ausgerechnet nach dem 2:1-Sieg beim FC Ingolstadt musste Christian Preußer seinen Hut als Trainer von Borussia Dortmunds U23 nehmen. Dass es für ihn beim BVB nicht mehr weitergehen würde, zeichnete sich offenbar schon länger ab - und hatte nicht in erster Linie mit den Ergebnissen in der 3. Liga zu tun.

Auf dem Rasen geht es für Borussia Dortmunds U23 erst am Samstag mit dem Duell gegen den 1. FC Saarbrücken weiter. Dennoch war auch unter der Woche einiges los rund um das älteste Nachwuchsteam des BVB.

Am Montag verkündete der Revierklub durchaus überraschend die Trennung von Trainer Christian Preußer.

"Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. In den vergangenen Wochen ist in uns allerdings der Glaube gereift, dass unsere Saisonziele - sowohl was die Entwicklung der Mannschaft als auch die individuelle Entwicklung der Spieler angeht - in dieser Konstellation schwer zu erreichen sein werden", erklärte Ingo Preuß, sportlicher Leiter der Dortmunder U23, die Maßnahmen.

Nur zwei Tage später präsentierte der BVB mit Jan Zimmermann bereits Preußers Nachfolger. Gegen Saarbrücken sitzt der frühere Chefcoach von Hannover 96 bereits auf der Bank.

BVB: Darüber stolperte Christian Preußer in der U23

Dass Preußers Engagement beim BVB kein zukunftsträchtiges sein würde, hatte sich zuletzt wohl bereits abgezeichnet.

Laut "Bild" habe der 39-Jährige aus Vereinssicht jungen Spielern wie Göktan Gürpüz (20), Lion Semic (19), Prince Aning (18), Abdoulaye Kamara (18) oder auch Jayden Braaf (20) zu wenig Einsatzzeit eingeräumt und im fordernden Drittliga-Alltag zu sehr auf erfahrene Kräfte gesetzt.

Demnach sei die Stimmung in der Kabine deswegen zusehends schlechter geworden. Preuß und Sportdirektor Sebastian Kehl seien zum Handel gezwungen gewesen, heißt es.

Allerdings liest sich die Tabelle der 3. Liga aus BVB-Sicht trotz des Siegs in Ingolstadt ebenfalls nicht gut. Als 16. stecken die Schwarz-Gelben mittendrin im Abstiegskampf. Die Trendwende soll Zimmermann jetzt einläuten - bestenfalls direkt mit einem Überraschungscoup beim Vierten Saarbrücken.

16. Spieltag
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Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
E. Frankfurt
3
1
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Borussia Dortmund
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3
1
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1
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Union Berlin
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1. FSV Mainz 05
1. FSV Mainz 05
Mainz 05
2
1
15:30
Sa, 10.01.
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1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
Heidenheim
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1. FC Köln
1. FC Köln
2
1
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Sa, 10.01.
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Stuttgart
4
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Sa, 10.01.
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#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1FC Bayern MünchenFC Bayern MünchenFC Bayern15132055:114441
2Borussia DortmundBorussia DortmundBVB1696129:151433
3RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig1592430:191129
4Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen1692534:241029
5VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart1692529:23629
6TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim1583429:20927
7Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt1675433:33026
8SC FreiburgSC FreiburgFreiburg1665527:27023
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101. FC Köln1. FC Köln1. FC Köln1645724:26-217
11SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder1545618:28-1017
12Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbach1544718:24-616
13Hamburger SVHamburger SVHamburger SV1644817:27-1016
14VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg1543823:28-515
15FC AugsburgFC AugsburgAugsburg1542917:28-1114
16FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli1533913:26-1312
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FC Bayern MünchenLuis Díaz08
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