Im Zukunftspoker um Youssoufa Moukoko von Borussia Dortmund ist wohl endlich eine Entscheidung gefallen.
Wie "Sky" berichtet, ist dem BVB in den Verhandlungen mit dem Youngster ein Durchbruch gelungen.
Demnach haben sich beide Parteien bei Verhandlungen im Trainingslager im spanischen Marbella "deutlich angenähert", Moukoko stehe nun vor einer Verlängerung bei der Schwarz-Gelben.
Moukoko soll seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag um vier Jahre bis 2027 ausdehnen.
Eine endgültige Einigung gebe es allerdings noch nicht, letzte Details seien noch zu klären. Beide Parteien seien aber zuversichtlich, dass man auch in Zukunft zusammen arbeiten wird.
Zuletzt hatte sich Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zum Moukoko-Poker geäußert und einen Abschied des 18-Jährigen nicht ausgeschlossen.
Er halte es für legitim, dass der Stürmer in den laufenden Vertragsverhandlungen versuche, für sich eine gute Position herauszuholen, sagte er im Interview dem TV-Sender "Sky".
"Aber genauso legitim ist es auch, dass wir unsere Vorstellungen haben, und wenn das eben nicht deckungsgleich ist, dann wird die Zusammenarbeit eben nicht weitergeführt. Das ist die letzte Konsequenz, was auch passieren kann. Aber wir hoffen natürlich, dass er bei uns bleibt", so Watzke.
Setzt der BVB Moukoko eine Deadline?
Die "Ruhr Nachrichten" hatten am Donnerstag berichtet, dass der BVB Moukoko eine Deadline setzt. Demnach will der Revierklub im Heimspiel gegen den FC Augsburg einen Spießrutenlauf für Moukoko vor den eigenen Fans verhindern. Eine Entscheidung solle daher bis zum ersten Bundesligaspiel 2023 fallen.
Moukoko wurde zuletzt auch mit einem Wechsel in die Premier League in Verbindung gebracht. Newcastle United soll den Nationalspieler mit einem Gehalt von neun Millionen Euro pro Jahr locken. Der BVB bietet dem Angreifer dem Vernehmen nach 5,5 Millionen Euro.

































