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"Es liegt jetzt auch in ihm"

Kehrtwende bei Frankfurts Sommer-Transfer

Kamen allesamt im Sommer zu Eintracht Frankfurt: Götze (l.), Pellegrini (M.) und Kolo Muani (r.)
Kamen allesamt im Sommer zu Eintracht Frankfurt: Götze (l.), Pellegrini (M.) und Kolo Muani (r.)
Foto: © IMAGO/Fotostand / Racocha
25. Dezember 2022, 10:32
sport.de
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Der von Juventus Turin ausgeliehene Luca Pellegrini steht italienischen Medienberichten nach nicht einmal einem halben Jahr vor einem Blitz-Abschied im Winter. Aussagen von Eintracht Frankfurts Sportchef Markus Krösche zeichnen nun aber ein gänzlich anderes Bild.

"Luca hatte nach einem ordentlichen Start Schwierigkeiten und dann auch leichte Verletzungsprobleme. Man hat gesehen, dass er den Willen hat, sich reinzuarbeiten, aber seinen Rhythmus noch nicht so richtig gefunden hat", sagte Markus Krösche gegenüber "Sport1" über Luca Pellegrini. Der Linksverteidiger ist noch bis zum Saisonende ausgeliehen, galt nach einem durchwachsenen Saisonstart und einem Disput mit Trainer Oliver Glasner aber zuletzt als Abschiedskandidat bei Eintracht Frankfurt.

Italienischen Medienberichten zufolge zeigt Lazio Rom Interesse am Linksverteidiger, die SGE sei angeblich gesprächsbereit. Nun die Kehrtwende: Eintracht Frankfurt plant offenbar aktuell keinen Abbruch der Leihe. 

Frankfurt-Boss über Pellegrini: "Es liegt an ihm"

Geht es nach Krösche, hat der 23-Jährige seine Zukunft in Frankfurt selbst in der Hand. "Es liegt jetzt auch in ihm, wie die Zeit bei Eintracht Frankfurt endet." Im Winter-Trainingslager in Dubai könnte Pellegrini also ein Zeichen setzen, um sich für weitere Einsätze für die Eintracht zu empfehlen. In der Bundesliga kommt der Römer auf bislang neun Spiele.

"Man konnte immer wieder feststellen, dass er eine gute Geschwindigkeit und auch ein gutes Zweikampfverhalten mitbringt. Entscheidend wird sein, dass er diese Qualitäten kontinuierlich und verlässlich auf den Platz bringt - und sich täglich im Training weiterentwickelt", so der ehemalige Leipzig-Manager gegenüber dem TV-Sender.

Die Kritik des Trainers sei "förderlich" und "normal", spielte er den Disput zwischen Spieler und Trainer zudem herunter. "Von uns bekommt Luca die Rahmenbedingungen für seine Entwicklung. Er arbeitet aber an sich und will die Dinge, die wir ihm mitgeben, in der Vorbereitung umsetzen."

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