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Einstiges Bayern-Juwel erklärt Wechsel nach Österreich

Nicolas Kühn schaffte den Durchbruch beim FC Bayern nicht
Nicolas Kühn schaffte den Durchbruch beim FC Bayern nicht
Foto: © Markus Fischer via www.imago-images.de
16. Dezember 2022, 14:36
sport.de
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Nicolas Kühn galt einst als eines der größten Fußball-Talente in Deutschland. 2018 nahm der FC Bayern den Angreifer unter Vertrag. Bei den Münchnern konnte sich der mittlerweile 22-Jährige aber nie durchsetzen. In einem Interview erklärte er nun, warum er sich für einen Abschied vom deutschen Rekordmeister entschied.

"Für uns war klar, dass wir nach der Saison bei Aue in der zweiten Liga auf jeden Fall nicht zurückgehen werden, um dann in der dritten Liga zu spielen", sagte Kühn zu "Transfermarkt" und erklärte: "Diese Erfahrung hatte ich schon in den anderthalb Jahren beim FC Bayern gemacht."

Nachdem Kühn zunächst von Ajax Amsterdam an den FC Bayern verliehen war, wurde der damalige Junioren-Nationalspieler im Sommer 2020 fest von den Münchnern verpflichtet. In der Saison 2021/2022 wurde er an den Zweitligisten Erzgebirge Aue verliehen.

Obwohl sein Vertrag beim FC Bayern noch bis 2023 datiert war, entschied sich Kühn für einen Wechsel zu Rapid Wien nach Österreich.

"Nach dem Jahr in der zweiten Liga wollte ich den nächsten Schritt in meiner Karriere machen - für mich galt es also, weiter oben anzugreifen", erklärte der Gewinner der Fritz-Walter-Medaille.

Eine erneute Leihe sei für Kühn keine Option gewesen. "Ich habe mich bewusst gegen eine Verlängerung und Leihe entschieden, um auch bei einem Verein richtig anzukommen und nicht wieder auf Leihbasis zu spielen", erklärte der Flügelstürmer.

Letztendlich endschied sich Kühn für einen Wechsel zu Rapid Wien. 500.000 Euro überwiesen die Österreicher im vergangenen Sommer an die Isar.

Angebote aus Deutschland

"Es gab das eine oder andere gute Angebot aus Deutschland, da wurde sich auch schon früh um mich bemüht", bestätigte Kühn auch das Interesse aus der Heimat: "Man hat gesehen, dass mir die erste Saison im Herrenfußball extrem gutgetan hat und ich den Vereinen zeigen konnte, dass ich die zweite Liga annehmen und meine Leistungen da bringen kann."

Aber das Paket bei Rapid Wien aus erster Liga und der Chance auf den internationalen Wettbewerb sei ausschlaggebend für Kühn gewesen: "Es hat einfach alles perfekt gepasst."

Für die Reservemannschaft des FC Bayern absolvierte Kühn 37 Pflichtspiele. Dabei erzielte er sechs Treffer und bereitete drei weitere Tore vor. Für die Profis kam er nie zum Einsatz. Für Rapid Wien stehen nach 21 Partien drei Tore und ebenso viele Assists zu Buche.

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