Im letzten Bundesliga-Spiel des FC Bayern gegen Werder Bremen (6:1) ließ Eric Maxim Choupo-Moting zwar einen Elfmeter liegen und blieb ohne eigenen Treffer, ansonsten präsentiert sich der Mittelstürmer aber seit Wochen in Bestform. Obwohl auch andere Vereine die Fühler nach Choupo-Moting ausstrecken, soll seine kurzfristige Zukunft längst geklärt sein.
Vertraglich ist der Kameruner, der am Donnerstag für den WM-Kader seines Landes nominiert wurde, noch bis zum Sommer 2023 an den FC Bayern gebunden.
Sollte der deutsche Rekordmeister das Arbeitspapier darüber hinaus nicht weiter verlängern, wäre theoretisch schon in diesem Winter ein Transfer denkbar, um für den Torjäger noch eine Ablösesumme zu generieren.
Laut "Bild"-Fußballchef Christian Falk ist ein Verkauf des 33-Jährigen im Januar aber überhaupt kein Thema bei den Vereinsbossen mehr.
"Intern bei Bayern steht der Beschluss, Choupo nicht im Winter zu verkaufen", sagte der Reporter dem Online-Portal "fcbinside".
Zuvor hatte es wilde Spekulationen darüber gegeben, dass der Offensivmann das Interesse von Rekordmeister Manchester United aus der englischen Premier League geweckt haben könnte.
Transferexperte Falk stellte aber klar, dass es bis dato keinerlei Anfragen für Choupo-Moting gebe - weder von den Red Devils, noch von einem anderen Verein.
Verbleib beim FC Bayern wahrscheinlich
Mittlerweile gilt das Gegenteil als wahrscheinlichste Variante, nämlich eine Vertragsverlängerung zwischen dem FC Bayern und seinem derzeit besten Torjäger über 2023 hinaus.
Choupo-Moting selbst hatte sich diese Möglichkeit zuletzt offen gehalten: "Natürlich kann ich mir vorstellen, noch länger zu bleiben." Ab der kommenden Woche liege sein sportlicher Fokus zunächst voll auf der Weltmeisterschaft in Katar und Kameruns Nationalmannschaft. Danach wird in die Personalfrage wohl die entscheidende Bewegung kommen.
Mit bislang zehn Pflichtspieltoren in 15 Partien spielt der gebürtige Hamburger seine bislang mit Abstand beste Saison im Trikot des FC Bayern.


























