Beim BVB hat sich Youssoufa Moukoko in den vergangenen Wochen zum Stammspieler gemausert. Doch der Vertrag des 17-jährigen Sturmtalents läuft im kommenden Sommer aus - und die Verlängerung zögert sich hin. Warum?
Verlängert er - oder verlässt er den BVB im Sommer womöglich ablösefrei? Die Frage, wie es bei Yousouffa Moukoko nach dem 30. Juni 2023 weitergeht, hält viele Fans von Borussia Dortmund in Atem. Zumal das 17-jährige Sturmtalent ein seit Wochen vorliegendes Vertragsangebot des BVB noch nicht angenommen hat.
Der Hauptgrund dafür, dass Moukokos Verlängerung noch nicht unter Dach und Fach ist, ist an sich ein sehr formaler. Denn als 17-Jähriger ist der BVB-Youngster nach deutschem Recht noch nicht volljährig. Bei der Vertragsunterschrift ist er somit auf seine Eltern als Erziehungsberechtigte angewiesen.
Doch zu seinem Vater Joseph und seiner Mutter Marie hat Moukoko laut "Bild" schon länger keinen Kontakt. Grund dafür soll ein Streit zwischen Moukokos Eltern und seinem Berater Patrick Williams sein, der auch das Verhältnis zwischen Sohn und Eltern stark belasten soll.
BVB-Youngster Moukoko wird erst am 20. November volljährig
"Bild" zufolge wirft Moukokos Vater dem Berater Geldgier vor - aber auch, die "treibende Kraft" hinter dem Zwist zwischen Moukoko und seinen Eltern zu sein.
Laut dem Bericht soll der Familienzoff so weit gehen, dass der BVB-Star seine Eltern auch nicht mehr finanziell unterstützt. Mit schweren Folgen: Nach einem Bericht der "Bunte" soll das Haus der Eltern im niedersächsischen Rosengarten am 10. November zwangsversteigert werden.
Der BVB bietet Moukoko eine Verlängerung des Arbeitspapiers um drei Jahre ab. Der neue Kontrakt soll ihm über zehn Millionen Euro Gehalt garantieren.
Die Abhängigkeit von seinen Eltern als Erziehungsberechtigte wird sich für den deutschen U21-Nationalspieler in einem knappen Monat erübrigt haben: Am 20. November wird der junge Angreifer von Borussia Dortmund 18 Jahre alt. Dann wird sich auch zeigen, wie schnell Moukoko seine eigene Unterschrift unter das Vertragsangebot des BVB setzt.



























