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Borussia darf "die leichten Punkte zuhause nicht abgeben"

"Unnötig": Weidenfeller von BVB-Blackout genervt

Würde den BVB lieber an der Tabellenspitze sehen: Roman Weidenfeller
Würde den BVB lieber an der Tabellenspitze sehen: Roman Weidenfeller
Foto: © Thomas Bielefeld via www.imago-images.de
02. September 2022, 10:13
sport.de
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Der Mann muss es wissen: 16 Jahre lang trug Roman Weidenfeller voller Stolz das BVB-Trikot und erlebte dabei sämtliche Höhen und Tiefen des Fußball-Geschäfts. Entsprechend werthaltig sind die Einschätzungen des früheren Torhüters zur aktuellen Situation von Borussia Dortmund. Der 42-Jährige sieht viel Positives, aber auch Verbesserungsbedarf.

Nach vier Bundesliga-Spieltagen steht der BVB mit neun Punkten gut da, zur Tabellenspitze fehlt den Schwarz-Gelben lediglich ein Zähler. Eine bessere Platzierung verhindert die 2:3-Heimpleite gegen Werder Bremen vor zwei Wochen.

Die Last-Minute-Niederlage sei "unglücklich und unnötig" gewesen, betonte Borussia-Legende Roman Weidenfeller nun im Gespräch mit "Sky". Bis zur 88. Minute hatten die Dortmunder gegen den Aufsteiger mit 2:0 geführt, waren dann jedoch eingebrochen.

Dennoch ist Weidenfeller optimistisch, was den weiteren Saisonverlauf angeht. "Die Stimmung ist durchweg positiv. Sebastian Kehl hat super eingekauft", lobte der ehemalige Nationaltorhüter seinen langjährigen Teamkollegen, der mittlerweile als Sportdirektor fungiert. Der Kader sei "bestmöglich verstärkt" worden und "auf jeden Fall titelreif".

BVB darf "die leichten Punkte zuhause nicht abgeben"

Generell ist laut Weidenfeller vor allem wichtig, dass die Mannschaft "emotionalen Fußball zeigt". Nur so könnten die Fans mit ins Boot geholt werden.

Sollte alles nach Plan verlaufen, sei auf die Meisterschaft drin. "Wir haben lang genug bei Borussia Dortmund eine Durststrecke gesehen", stellte Weidenfeller klar.

Zugleich verdeutlichte der Ex-Profi, an welchen Stellschrauben der BVB noch zu drehen hat. "Man darf die leichten Punkte zuhause nicht abgeben", forderte er. Zudem habe man in den vergangenen Jahren "viel zu viele Gegentore bekommen".

Dank der Neuzugänge sieht Weidenfeller seinen Herzensverein allerdings auf einem guten Weg.

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