Dino Beganovic ist die größte schwedische Motorsport-Hoffnung. Der 18-Jährige gehört der bekannten Ferrari Driver Academy an. In Zukunft will der Youngster unbedingt in der Formel 1 fahren.
Der Weg durch die Motorsport-Nachwuchsklassen ist steinig. Nur wenige Fahrer schaffen in ihrer Karriere letztlich den Sprung ganz nach oben - in die Formel 1.
Auch Dino Beganovic möchte unbedingt eines Tages in der Königsklasse fahren. "Der Plan ist, es in maximal fünf Jahren in die Formel 1 zu schaffen", sagte das schwedische Motorsport-Talent gegenüber der Zeitung "Aftonbladet".
Über die Formel 2 in die Formel 1?
Aktuell fährt Beganovic in der Formula Regional European Championship für Prema Racing. Die Gesamtwertung in dieser Serie führt er derzeit mit 220 Punkten an. Damit rangiert Beganovic vor dem Italiener Gabriele Miní (179 Punkte) sowie Paul Aron aus Estland (176).
In der Vergangenheit war der Rennsport-Pilot bereits in der Italian Formula 4 Championship und in der F3 Asian Series aktiv. Der nächste Schritt soll ein Start in der Formel 3 sein. Anschließend will es Beganovic über die Formel 2 in die Formel 1 schaffen.
Formel-1-Talente wie Mick Schumacher als Vorbild
Der 18-Jährige ist der erste Schwede, dem der Schritt in die Ferrari Driver Academy gelungen ist.
Bekanntestes aktuelles Mitglied ist aus deutscher Sicht zweifelsohne Mick Schumacher, der in der Formel 1 seine zweite Saison für Haas absolviert.
Beganovic strebt ebenfalls den Sprung in die Motorsport-Elite an. "Dort möchte ich hin und wir werden sehen, wie lange ich in den anderen Klassen benötige", sagte der Nachwuchsfahrer über sein angestrebtes Ziel, es in die Formel 1 zu schaffen.
"Es geht viel darum, aus den gemachten Fehlern zu lernen und nicht den selben Fehler zweimal machen", verriet Beganovic über den Alltag in den Nachwuchsserien.
In diesem Jahr hätten die Dinge "deutlich besser funktioniert", erklärte der Spitzenreiter der Formula Regional European Championship. Bis zur Formel 1 ist es für Beganovic aber noch ein langer Weg.


