Diese Meldung versetzt den ein oder anderen Starspieler von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund wohl in Sorge. Laut eines jüngsten Medienberichts wurde zuletzt ein Luxus-Viertel in Dortmund vermehrt von Kameradrohnen ausgekundschaftet. Womöglich, um die Anwesen mehrerer BVB-Akteure für mögliche Einbrüche auszuspähen.
Dieser Verdacht wurde zumindest gegenüber der "Bild" geäußert. Gemeint ist ein Areal rund um den Dortmunder Phoenix-See, der bekanntlich als Nobel-Wohnviertel gilt und wo gleich mehrere BVB-Stars ihr Anwesen haben. Unter anderem wohnen laut dem Zeitungsbericht derzeit Mats Hummels, Manuel Akanji oder Raphael Guerreiro rund um das künstlich errichtete Gewässer im Südosten der Stadt.
In den letzten Tagen soll es laut "Bild" mehrere Anrufe bei der Polizei gegeben haben. Besorgte Anwohner sollen auffällige Flugbewegungen beobachtet und entsprechend angezeigt haben.
Mittlerweile drängt sich der Verdacht auf, dass die Kameradrohnen gezielt die Häuser und Appartements der Dortmunder Spieler abfilmen, um mögliche Details für Einbrüche zu sammeln.
Polizei Dortmund äußert sich zu vermehrten Drohnenflügen
In der letzten Woche soll es sogar schon zu einem Einbruchsversuch bei Ex-Keeper und BVB-Legende Roman Weidenfeller gegeben haben, der ebenfalls am Phoenix-See wohnt.
Derzeit sind der Polizei der Stadt noch die Hände gebunden, da die Drohnenbewegungen über dem Gewässer legal sind, sofern es sich offiziell um "Luftaufnahmen für den Landschaftsverband" handelt. Es lässt sich im Zweifel also nicht feststellen, zu welchem Zweck die Fluggeräte über dem Areal kreisen.
"Momentan gehen wir nicht davon aus, dass so auffällige Drohnen potenzielle Tatorte ausspionieren, können es aber auch nicht ausschließen. Wir überprüfen das, sind jetzt in dem Bereich besonders aufmerksam und nehmen die Sorgen der Anwohner natürlich sehr ernst", wurde Oliver Peiler von der Polizei Dortmund in der Zeitung zitiert.






























