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Strafe? Kündigung? Versetzung?

Lewandowski-Streik? Diese Möglichkeiten hat der FC Bayern

Video: Hoeneß mit Klartext bei Lewandowski
05. Juli 2022, 07:38
sport.de
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Sollte der FC Bayern den wechselwilligen Robert Lewandowski nicht ziehen lassen, ist ein Streik des polnischen Superstars nicht auszuschließen. Sollte es tatsächlich so weit kommen, drohen den Münchnern einige Horror-Szenarien.

"Es ist nicht auszuschließen, dass Lewandowski einen Streik in Erwägung zieht. Er könnte nicht mehr zum Training erscheinen und darauf hoffen, dass sich die Bayern dadurch unter Druck setzen lassen und sich mit Barcelona schneller auf einen Transfer einigen", schätzte Rechtsanwalt Dr. Andrej Dalinger die Situation bei "Sport1" ein.

Sollte Lewandowski dem Training am 12. Juli tatsächlich fern bleiben, wäre der FC Bayern dazu berechtigt, dem Stürmer seinen Lohn zu entziehen. "Das Recht ist hier eindeutig: keine Arbeit - kein Lohn. Wenn er seiner vertraglichen Pflicht zur Arbeit nicht nachkommt, kann der FC Bayern das Gehalt einbehalten", erklärte Dalinger weiter.

Außerdem seien die Münchner dazu befugt, eine Vertragsstrafe auszusprechen. Diese beträgt normalerweise die Höhe von einem oder zwei Monatsgehältern. Das wären bei einem Jahresgehalt von geschätzten 22 Millionen Euro 1,8 bis 3,6 Millionen Euro Strafe, die Lewandowski bei einem Streik drohen.

Auch eine Kündigung wäre durchaus möglich. Dass der FC Bayern den Vertrag mit Lewandowski aussetzt, ist aber ausgeschlossen. Schließlich wäre der Routinier dann ablösefrei zu haben.

Ein weiteres Szenario wäre einer Versetzung auf die Tribüne. Aber auch das gilt als unwahrscheinlich. "Bayerns Anspruch wird immer sein, die bestmögliche Mannschaft aufzubieten - und Robert Lewandowski ist zweifelsohne Teil dieser Mannschaft", hob Dalinger hervor.

Der deutsche Rekordmeister wäre "wahnsinnig, wenn man einen Spieler eines solchen Kalibers trotz 100-prozentiger Leistungsbereitschaft auf die Tribüne verbannt", so der Anwalt.

Ex-Berater kann sich Lewandowski-Streik vorstellen

Zuletzt hatte Lewandowski Ex-Berater Maik Barthel gegenüber der "Bild" verraten, dass es durchaus möglich ist, dass der 33-Jährige dem Training fern bleibt.

Ein ähnliches Szenario bot sich Lewandowski bereits 2013 als er von Borussia Dortmund zum FC Bayern wechseln wollte doch der Revierklub ihm einen vorzeitigen Wechsel verwehrte.

"Es war schon angedacht, dass er nicht zum Training erscheint", verrät Barthel über die damalige Situation. Letztendlich erschien Lewandowski aber doch beim Training und erfüllte seinen Vertrag eher er ablösefrei nach München wechselte.

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