Bereits seit einigen Wochen wird Nationalspieler David Raum mit einem Wechsel zu Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Die Aussichten für den BVB werden aber anscheinend immer schlechter, weil die Konkurrenz zunimmt.
Wie "Sport1" berichtet, sind inzwischen gleich mehrere Klubs aus der Premier League hinter dem Linksverteidiger der TSG 1899 Hoffenheim her. Für Manchester United, West Ham United und Newcastle United sei ein Raum-Transfer eine ernsthafte Option, heißt es.
Zudem deutet der TV-Sender darauf hin, dass noch weitere namentlich nicht genannte Teams aus England um den DFB-Star buhlen. Zuletzt hatte bereits "Sky" vermeldet, Man United sei in den Poker um den Außenverteidiger eingestiegen.
Die Red Devils sollen mit Nachdruck auf einen Transfer hinarbeiten. Von einer Einigung seien Hoffenheim und United zwar noch weit entfernt, hieß es bei "Sky". Allerdings hätten bereits Gespräche zwischen Raums Beratern und den Verantwortlichen des englischen Rekordmeisters stattgefunden, so der Sender.
Der jüngste Bericht von "Sport1" stellt ebenfalls klar, dass es noch einige Zeit dauern könnte, bis eine endgültige Entscheidung über die Zukunft des 24-Jährigen falle. Ein Sommer-Wechsel sei zwar weiter die wahrscheinlichste Option, jegliche Ablöseverhandlungen könnten sich aber noch hinziehen.
BVB will keine "Mondsummen" für Raum zahlen
Angeblich ruft Hoffenheim für den Abwehrspieler bis zu 40 Millionen Euro auf. Es gibt zwar angeblich eine Ausstiegklausel in Höhe von rund 30 Millionen Euro in Raums bis 2026 laufenden Vertrag bei der TSG. Die greift dem "kicker" zufolge aber erst ab dem Sommer 2023.
Hoffenheims Sportdirektor Alexander Rosen räumte zuletzt ein, dass die Kraichgauer bei Raum dennoch gesprächsbereit seien: "Wenn ein Top-Klub kommt und er die Möglichkeit bekommt, dann werden wir uns natürlich mit ihm zusammensetzen. Es geht am Ende immer um einen vertrauensvollen Austausch", kündigte Rosen an.
Fest steht, dass der BVB bei der großen Konkurrenz immer mehr ins Hintertreffen gerät. Zwar sollen die Westfalen hochgradig interessiert sein und auch Raum könne sich einen Wechsel nach Dortmund vorstellen. Laut "Sport1" sei man sich beim BVB im Klaren, dass man für Raum keine "Mondsummen" zahlen werden.

























