Pünktlich zur heißen Phase der Saison spielt der FC Schalke 04 aktuell seinen besten Fußball. Nach zuletzt fünf Siegen in Serie steht Platz eins zu Buche, der direkte Wiederaufstieg ist zum Greifen nah. Klar, dass die Schalker ihre derzeitigen Erfolgsgaranten über den Sommer hinaus unbedingt im Verein halten wollen.
Einer der wichtigsten Bausteine im derzeitigen Erfolgskonstrukt unter Cheftrainer Mike Büskens ist Ko Itakura. Ob als Innenverteidiger oder als Sechser: Der Japaner spielt eine formidable Saison auf Schalke, wirkte bisher in 27 Liga-Spielen für die Königsblauen mit.
Itakura ist bekanntlich von Manchester City ausgeliehen und müsste Stand heute den Klub am Saisonende eigentlich wieder verlassen.
Der FC Schalke um Chef-Kaderplaner Rouven Schröder will seinen Defensiv-Stabilisator aber unbedingt im Verein halten und Itakura am liebsten fest verpflichten.
Wie die "Sport Bild" jetzt enthüllte, hat der FC Schalke noch bis zum 16. Juni Zeit, eine finale Entscheidung beim 14-maligen Nationalspieler zu treffen. Bis dahin muss vor allem der Plan stehen, wie ein fester Itakura-Transfer finanziert werden soll.
6,05 Millionen Euro Ablöse würden in diesem Falle an Manchester City fällig. Für die Cityzens ein Pappenstiel, für die Gelsenkirchener aber längst ein großer Transfer.
Verläuft die sportliche Entwicklung des 25-Jährigen bei S04 weiterhin so rasant, scheint diese Investition aber unumgänglich. Immerhin: Bis zum Auslaufen der Frist am 16. Juni ist die Entscheidung längst gefallen, ob es tatsächlich mit der direkten Bundesliga-Rückkehr der Königsblauen geklappt hat.
Harit-Verkauf könnte dem FC Schalke das nötige Geld einspielen
Das nötige Kleingeld könnte für Itakura beispielsweise Amine Harit einspielen. Der momentan an Olympique Marseille verliehene Mittelfeldstar soll nach den Wünschen von Sportdirektor Rouven Schröder verkauft werden, da er mit seinem Jahressalär von rund fünf Millionen Euro überhaupt nicht mehr ins Gehaltsgefüge der Schalker passen würde.
Einen geeigneten Abnehmer für Harit zu finden, könnte sich ob dieser finanziellen Dimensionen allerdings schwieriger als gedacht gestalten. Möglicherweise wird es im Falle des 24-jährigen Marokkaners noch Monate dauern, bis hierzu eine endgültige Entscheidung getroffen werden kann.




























