Auf der Suche nach einer Alternative für die den rechten Defensiv-Flügel soll Borussia Dortmund sein Augenmerk zuletzt in Richtung Borussia Mönchengladbach gelenkt haben. Ramy Bensebaini spielt übereinstimmenden Medienberichten zufolge eine Rolle in den Überlegungen des BVB. Doch angeblich droht äußerst prominente Konkurrenz.
Der FC Barcelona soll ebenfalls ein Auge auf Bensebaini geworfen haben. Das will das spanische Portal "Don Balon" erfahren haben.
Dass der Algerier von der Agentur HCM Sport Management beraten wird, soll Barca demnach zusätzlich in die Karten spielen.
Mit Frenkie de Jong und Martin Braithwaite stehen bereits zwei Akteure beim FC Barcelona unter Vertrag, die ebenfalls von dem Unternehmen beraten werden - ein Umstand, der die Verhandlungen dem Bericht zufolge "sehr erleichtern" könnte.
Ob die Katalanen allerdings wirklich aktiv werden, ist noch unklar. Die Konzentration des Klubs gilt zumindest nicht ausschließlich Bensebaini. Auch Borna Sosa vom VfB Stuttgart wird in der spanischen Metropole gehandelt.
BVB und Barca müssten wohl 20 Millionen Euro zahlen
Ein Abschied aus Gladbach scheint im Falle von Bensebaini zumindest möglich. Sportdirektor Roland Virkus bestätigte unlängst im "kicker": "Wir haben viele interessante Spieler. Bei einem gibt es den Wunsch, dass er gehen möchte." Den Namen dieses Profis jedoch nannte Virkus nicht.
Bensebaini, dessen Abschied aus Gladbach im letzten Sommer gescheitert sein soll, wird allerdings seit gut einer Woche von HCM Sport Management vertreten - ein Umstand, der durchaus als Fingerzeig gesehen werden kann, dass er einen Tapetenwechsel anstrebt.
Für die Dienste des algerischen Nationalspielers werden "Bild" zufolge allerdings immerhin 20 Millionen Euro fällig. Angesichts eines Vertrags, der im Sommer 2023 ausläuft, keine geringe Summe, weder für den BVB noch für Barca.


























