Beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hat man die Hoffnungen auf eine Vertragsverlängerung mit BVB-Flirt Sasa Kalajdzic wohl aufgegeben. Bei den Schwaben läuft bereits die Suche nach einem Nachfolger.
Wie der "kicker" berichtet, hat Sasa Kalajdzic ein von Sportdirektor Sven Mislintat bezeichnetes "sehr gutes Angebot" abgelehnt.
Daher stehe fest, dass der Stürmer den VfB am Saisonende verlassen wird. Zwar läuft Kalajdzics Vertrag noch bis 2023, doch ohne Gegenwert wollen die Stuttgarter Bosse ihn nicht ziehen lassen. Als Ablöse stehen dem Bericht zufolge mindestens 20 Millionen Euro im Raum.
Potenzielle Abnehmer für Kalajdzic wurden zuletzt zahlreiche gehandelt - allen voran Borussia Dortmund. Beim BVB könnte der Österreicher in die Fußstapfen von Erling Haaland treten, sollte der Norweger die Schwarz-Gelben im Sommer verlassen.
Aber auch dem FC Bayern, der AS Rom, Tottenham Hotspur sowie einigen anderen Klubs aus der italienischen Serie A wurde bereits Interesse an Kalajdzic nachgesagt.
Der Angreifer hat nach langer Verletzungspause in der Hinrunde zuletzt seine volle Wettkampfhärte wieder erreicht, stand die letzten vier Spiele für die Schwaben auf dem Rasen und steuerte zwei Tore und zwei Assists bei.
Muss der VfB Stuttgart im Sommer weitere Spieler verkaufen?
Sportdirektor Sven Mislintat äußerte sich zuletzt gelassen zur Vertragssituation von Kalajdzic. "Wir sind ganz entspannt, er ist ganz entspannt", wurde der VfB-Manager Anfang März im "kicker" zitiert.
Doch dem neuesten Bericht des Fachmagazins zufolge hat Mislintat die Suche nach einem Nachfolger bereits gestartet. Namen nennt das Blatt aber nicht.
Allerdings müsse der VfB noch weitere Spieler verkaufen, um sich einen adäquaten Ersatzstürmer leisten zu können. Potenzielle Verkaufskandidaten seien Borna Sosa und Orel Mangala.




























