Für Erling Haaland soll Real Madrid die nächste Station nach dem BVB werden. Doch der anbahnende Transfer von PSG-Star Kylian Mbappé könnte für den Norweger zum Problem werden.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Wechsel von Kylian Mbappé zu Real Madrid öffentlich bekanntgegeben wird. Der französische Superstar verlängerte seinen Vertrag bei Paris Saint-Germain nicht und ist im Sommer ablösefrei zu haben. Würden die beiden Hauptstadtklubs nicht im Achtelfinale der Champions League aufeinandertreffen, wäre die Zukunft des Weltmeisters von 2018 vielleicht auch schon offiziell geklärt.
Doch die Königlichen wollen noch weiter nachlegen. Auch Erling Haaland von Borussia Dortmund steht auf der Einkaufsliste der Spanier. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll der Norweger von Real Madrid sehr angetan sein. Trotz des gegenseitigen Interesses gibt es nun ein paar Komplikationen, wie die "Ruhr Nachrichten" berichten. Klubpräsident Florentino Pérez soll dem Umfeld von Haaland bereits mitgeteilt haben, dass die Spanier einen Transfer im Sommer 2023 bevorzugen.
BVB: Wechselverzögerung bei Haaland?
Der 74-Jährige soll vorgeschlagen haben, dass sich Haaland in Verhandlungen mit dem BVB begeben und darum bitten soll, die für diesen Sommer gültige Ausstiegsklausel in das nächste Jahr zu verschieben, um dann die Nachfolge von Karim Benzema anzutreten. Aufgrund der herausragenden Form des Franzosen ist der Handlungsbedarf in der Real-Offensive gar nicht so groß. Trotz seiner 34 Jahre trifft der Franzose weiter regelmäßig das Tor und ein Karriereende ist noch nicht in Sicht. Ein weiteres Jahr wollen die Spanier Benzema auf jeden Fall halten.
Haaland obendrauf wäre ein sehr teurer Luxus, der das Konto der Spanier stark belasten dürfte, da schon der Vertrag von Mbappé und das dazugehörige Handgeld ein riesiges Loch in das Budget Reals reißen dürfte. Würde der Norweger ein Jahr später kommen, um dann die Nachfolge Benzemas anzutreten, dürften die Buchhalter der Madrilenen aufatmen.
Sollte Haaland wirklich nur zu Real Madrid und keinem anderen Interessenten wechseln wollen, hat er im Sommer ein kleines Problem. Für den BVB könnte es ein Glücksfall sein.





























