Tornados, Blitze und eine Leuchtpistole: Fortnite-Fans dürfen sich ab sofort auf vielversprechende Neuerungen freuen.
Nachdem im Trailer zu Kapitel 3 ein Tornado zu sehen war, wartete die Community sehnsüchtig auf besagtes Unwetter. Keine zwei Monate nach der Veröffentlichung des Clips ist es nun soweit: Der Wirbelsturm erhält Einzug in Fortnite.
Entwickler Epic Games kündigte an, dass Tornados ein interaktives Spielelement darstellen werden. Demnach kann das Unwetter von Spielenden bewusst ausgenutzt werden.
Tornados als nützliche Verbündete
So wird es möglich sein, sich in brenzligen Situationen von dem Wirbelsturm aus der Gefahrenzone transportieren zu lassen. Wer nicht darauf warten möchte, im Anschluss irgendwann wieder vom Tornado ausgespuckt zu werden, kann den wilden Ritt jederzeit aktiv beenden.
Spielende, die einen Tornado verlassen, erhalten übrigens keinen Fallschaden. Wer jedoch von einem Blitz getroffen wird, verliert einige Lebenspunkte.
Doch auch Blitze haben ihre Vorteile. Werden Spielende von einem solchen getroffen, erhalten diese einen temporären Temposchub.
Blitze als Antreiber
Wenn sich am Himmel dunkle Wolken bilden, handelt es sich um ein Anzeichen für aufkommendes Gewitter. Um die Wahrscheinlichkeit, von einem Blitz getroffen zu werden, zu erhöhen, können Wasserflächen oder Erhöhungen aufgesucht werden.
Nach einem Einschlag sollten Fortnite-Fans allerdings schnell das Weite suchen. Denn Blitze setzten die Umgebung in Brand.
Leuchtpistole entfacht Feuer
Feuer kann übrigens auch mit der neuen Leuchtpistole entfacht werden. Diese befindet sich zukünftig in Truhen, auf dem Boden oder in Vorratslieferungen.
Zu Beginn der neuen Wettersaison erwartet Fans die sogenannte Tornado-Woche. Bis zum 18. Januar ist die Wahrscheinlichkeit, einem Wirbelsturm zu begegnen, besonders hoch.


