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"Wir müssen Eier zeigen"

Eberl nennt Gladbach-Krise "absolut besorgniserregend"

Gladbach: Max Eberl fordert mehr Mut
Gladbach: Max Eberl fordert mehr Mut
Foto: © nordphoto GmbH / Bratic via www.imago-images.de
13. Dezember 2021, 09:03
sport.de
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Borussia Mönchengladbach droht aktuell die Saison schon sehr früh gegen die Wand zu fahren. Sportdirektor Max Eberl zeigt sich besorgt. 

Gladbach befindet sich in der Bundesliga derzeit im Sturzflug. Nach der 1:4-Derbyleite gegen den 1. FC Köln gab es die deftige 0:6-Abreibung vor den eigenen Fans gegen den SC Freiburg und nun fing sich die Elf von Adi Hütter auch in Leipzig vier Gegentreffer (1:4). Eine katastrophale Bilanz für die Fohlen, die sich nur noch zwei Punkte vor dem Relegationsrang befinden. 

"14 Gegentore in drei Spielen habe ich in meiner langen Zeit bei Borussia noch nicht erlebt", erklärte Sportdirektor Max Eberl gegenüber dem "kicker". Der 48-Jährige bezeichnete die Situation als "absolut besorgniserregend". Es sei "überdeutlich, dass wir derzeit unsere Qualität nicht auf den Platz kriegen". 

Eberl kritisiert Mannschaft

Gladbach fehle es an Mut, Initiative und Leidenschaft. Eberls Forderung: "Wir müssen Eier zeigen." Die Spieler müssten auf dem Platz den Ball haben wollen. Und die Defensive agiert dem Manager zufolge derzeit nicht auf Bundesliga-Niveau.

Die Frage ist: Ab wann fängt der Stuhl des Trainers an zu wackeln? Nach dem 0:6 gegen den SC Freiburg nahm Eberl Hütter noch in Schutz. Spätestens jetzt scheint aber klar: Viele Ausrutscher darf sich das Team unter dem Österreicher nicht mehr erlauben. 

Der 51-Jährige schafft es derzeit offenkundig nicht, Konstanz in die Leistungen der Mannschaft zu bekommen. Eberl richtet den Blick aber (noch) vielmehr in Richtung Mannschaft. "Im Winter müssen wir überlegen, was dem Kader momentan gut tut", erklärte der 48-Jährige. 

Neue Impulse konnte Gladbach im Sommer auf dem Transfermarkt nicht einholen, weil es in den letzten Transferphasen keine nennenswerten Einnahmen gab und daher die Mittel fehlten. 

Die sportliche Wende sollte im besten Fall allerdings schon vor der Winterpause kommen. Am Mittwoch (18:30 Uhr) kommt ausgerechnet Hütters Ex-Klub Eintracht Frankfurt an den Niederrhein. Danach geht es am Samstag (15:30 Uhr) für Gladbach zu den formstarken Hoffenheimern. Ein Abschlussprogramm, das es in sich hat.

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