Am gestrigen Sonntag wurde in Fortnite das drittel Kapitel eingeleitet. Während Entwickler Epic Games eine neue Map und nie dagewesene Spielmechaniken anpreist, fokussieren Fans in den sozialen Medien besonders die sogenannte Krone.
Wer in einem Match auf einem der vorderen Plätze landet, verdient sich damit eine Krone. Besagtes Schmuckstück kann in der darauf folgenden Partie getragen werden, um zunächst zusätzliche Erfahrungspunkte (EP) zu generieren.
Krone als riskantes Prestigeobjekt
Im Gegenzug fällt der Träger aufgrund einer leuchtenden Aura auf der Map leichter als gewöhnlich auf. Wer eine Krone besitzt, wird demnach wahrscheinlich häufiger zum Ziel der Gegner.
Schafft es ein Spieler, einen epischen Sieg einzufahren, obwohl dieser die auffällig Krone trägt, wird ein exklusives Emote freigeschaltet. Dieses zeigt im Anschluss die Gesamtzahl aller epischen Siege im Rahmen eines Battle Royales an.
Verfügbar sind die Siegeskronen in den Hauptspielmodi von Fortnite. Während man in den Trios oder beim Team-Wettbewerb einen Bestandteil des Siegerteams darstellen muss, um die Trophäe zu erhalten, genügt es in Duos, in einem der ersten beiden Teams aufzutauchen.
Wer im Spielmodus Solo unterwegs ist, muss unter die ersten vier Plätze kommen, um eine Krone zu ergattern. Insgesamt eignet sich das Schmuckstück also hervorragend dazu, sich von anderen Spielern abzuheben, während zugleich ein gewisses Risiko in Kauf genommen wird.
Rutsch-Mechanik sorgt für Abwechslung
Darüber hinaus dürfte besonders die neue Rutsch-Mechanik für Abwechslung in Kapitel 3 von Fortnite sorgen. Sprintet ein Spieler beispielsweise einen Abhang hinunter, kann sich dieser dazu entschließen, eine Rutschpartie einzuleiten.
Beim Rutschen kann zugleich geschossen oder gebaut werden. Zudem dürfte es Gegnern schwerer fallen, einen rutschenden Spieler ins Visier zu nehmen.


