Beinahe täglich flattern neue Spekulationen zur sportlichen Zukunft von Denis Zakaria von Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach herein. Zu Beginn dieser Woche wurde der Gladbach-Star noch beim FC Arsenal gehandelt, jetzt soll er in der italienischen Serie A wieder eine heiß diskutierte Option sein. In der Liga ist die Personalie beim BVB ebenfalls noch nicht vom Tisch.
Wie aus einem jüngsten Bericht der "Tuttosport" hervorgeht, ist der Schweizer Nationalspieler beim zuletzt kriselnden Rekordmeister Juventus Turin weiterhin ein heißer Kandidat. Juve soll sich unlängst auch mit Axel Witsel vom Gladbacher Ligakonkurrenten Borussia Dortmund beschäftigt haben, dennoch bleibt auch Zakaria wohl weiter im Fokus der Alten Dame.
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Zwischen Mönchengladbach und dem 24-Jährigen ist es bis heute zu keiner Einigung bei den Vertragsgesprächen gekommen. Zakarias Arbeitspapier am Niederrhein läuft bekanntermaßen im kommenden Sommer aus, ein neuer Kontrakt wurde noch nicht unterzeichnet.
Gladbachs Sportdirektor Max Eberl hatte zwar zugegeben, dass die Gespräche mit dem Stammspieler noch zu keinem Durchbruch geführt hätten. Eberl betonte aber: "Ich fühle mich nicht chancenlos. Es ist viel Arbeit, aber der stelle ich mich."
Derzeit weilt der Mittelfeldspieler bei der Schweizer Nationalmannschaft, mit der er am Freitagabend vor einem womöglich vorentscheidenden Duell in der WM-Qualifikation mit den punktgleichen Italienern steht. Beim Spiel im Olimpico in Rom werden die Juve-Scouts also noch einmal eine gute Möglichkeit haben, ihren vermeintlichen Wunschspieler vor Ort in Italien beobachten zu können.
Laut dem Zeitungsbericht soll die Liste an Interessenten an Zakaria noch immer sehr lang sein. So soll auch Juventus-Rivale und Mourinho-Klub AS Rom weiter an dem Gladbach-Leistungsträger dran sein, zuletzt wurde auch über vermeintliches Interesse aus der Premier League vom FC Arsenal geschrieben. Laut "kicker" hat auch der BVB den Spieler weiterhin "auf dem Zettel". Gemäß "Tuttosport" trifft das auch noch auf andere Bundesligisten zu. Konkrete Klubs nannte die Gazette aber nicht.































