Nachdem Edin Terzic Borussia Dortmund 2020/2021 noch in die Champions League und zum Gewinn des DFB-Pokals führte, wurden viele Lobeshymnen auf den jungen Trainer gesungen. Mit der Verpflichtung des neuen Chefcoaches Marco Rose rückte Terzic aber in die Funktionärsebene auf. Sein Schatten schwebt dennoch nach wie vor über Rose, wie ein Medienbericht enthüllt.
Die Chefetage des BVB sei zwar weiterhin davon überzeugt, dass Marco Rose in Dortmund "eine Art Jürgen Klopp 2.0" werden könne, berichtet die "Bild". Erste kritische Töne sollen inzwischen klubintern allerdings durchaus zu vernehmen sein, heißt es weiter.
Vor allem die heftigen Niederlagen gegen Ajax Amsterdam in der Champions League (0:4 und 1:3) sowie die Pleiten in den Bundesliga-Topspielen gegen Borussia Mönchengladbach (0:1) und RB Leipzig (1:2) sollen die "leise Kritik" an Rose beim BVB befeuert haben, heißt es.
"Phantom" Edin Terzic beim BVB im Wartestand
Die Zeitung will allerdings erfahren haben, dass Rose noch mindestens bis zur Winterpause keinerlei Sorge vor dem "Phantom" Terzic haben muss. Heißt: Gegen den FC Bayern (4. Dezember) und in den wichtigen Champions-League-Spielen gegen Sporting CP (24. November) und Besiktas (07. Dezember) kann Rose beweisen, dass er auch in großen Spielen der richtige Mann für den BVB ist.
Sollten die Ergebnisse allerdings nicht passen, die Schwarz-Gelben in der Bundesliga Branchenprimus FC Bayern weiter aus den Augen verlieren oder/und sogar die Qualifikation für die K.o.-Phase der Königsklasse verpassen, könnte Terzic vom Wartestand zurück auf den Trainerposten rücken, urteilt "Bild".
Aktuell ist Terzic als Technischer Direktor für Borussia Dortmund tätig. In den vergangenen Monaten soll der 39-Jährige unter anderem eine Anfrage für den Trainerjob bei Hertha BSC abgelehnt haben.






























