Die Gerüchteküche um Mittelfeld-Star Denis Zakaria von Borussia Mönchengladbach brodelte zuletzt immer heißer. Der Schweizer soll nicht nur Interessenten aus der Bundesliga um den FC Bayern München und den BVB auf den Plan gerufen haben, sondern auch im Ausland weiterhin hoch im Kurs stehen. Italienische Medien wollen jetzt erfahren haben, für wie viel Geld genau Zakaria in der kommenden Transferperiode zu haben ist.
Die Sportzeitung "Corriere dello Sport" griff am Montag das vermeintliche Interesse des Hauptstadtklubs AS Rom am 24-Jährigen erneut auf, über das zuvor bereits vermehrt spekuliert worden war.
Den Informationen des Blattes zufolge plant der Klub von Startrainer José Mourinho, Zakaria in der kommenden Transferperiode, also schon im Januar, in die Serie A zu holen, also ein halbes Jahr vor seinem Vertragsende in Gladbach.
Zuletzt hieß es, der Mittelfeldmann sei in der Winter-Transferphase für weniger als zehn Millionen Euro zu bekommen. Nun wird das Blatt konkreter: Demnach könnten sich die Klubs bei fünf bis sechs Millionen Euro einig werden. Hinzu könnten die mittlerweile branchenüblichen Bonuszahlungen im Erfolgsfall kommen.
Im zurückliegenden Sommer wurde die vermeintliche Ablösesumme für Zakaria noch auf mindestens 20 Millionen Euro taxiert. Einen Abnehmer gab es damals nicht, sodass der 1,91-m-Mann am Niederrhein blieb und zuletzt mit starken Leistung wieder auf sich aufmerksam machte.
Zakaria überzeugte mit Siegtor gegen den BVB
Nachdem er an den ersten beiden Spieltagen noch fehlte, stand er zuletzt fünfmal in Folge für die Fohlenelf in der Bundesliga auf dem Rasen und markierte dabei zwei Tore. Unter anderem, gelang ihm der 1:0-Siegtreffer am 6. Spieltag gegen Borussia Dortmund.
Einzige Möglichkeit, einen vermeintlich günstigen Zakaria-Abgang noch abzuwenden, ist eine vorzeitige Vertragsverlängerung der Gladbacher Borussia mit dem Stammspieler. Bis zuletzt war eine Einigung auf ein neues Arbeitspapier aber noch nicht in Sicht.
Sportdirektor Max Eberl hatte jüngst aber vermehrt durchblicken lassen, sich weiterhin im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten um den 37-fachen Schweizer Nationalspieler bemühen zu wollen.































