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Nationalspieler drängte offenbar auf Auflösung

Werner besaß wohl Vertrag bei Bayern - Brazzo äußert sich

Timo Werner wäre einst wohl beinahe beim FC Bayern gelandet
Timo Werner wäre einst wohl beinahe beim FC Bayern gelandet
Foto: © Dave Shopland/Shutterstock via www.imago-images.de
24. September 2021, 20:24
sport.de
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Lange Zeit galt der Wechsel des damaligen Leipziger Stürmers Timo Werner zum FC Bayern nur noch als Formsache. Wie nun enthüllt wurde, existierte sogar ein gültiger Vertrag zwischen dem Nationalspieler und dem deutschen Rekordmeister, der allerdings wieder aufgelöst wurde. Erst danach unterschrieb der Torjäger beim FC Chelsea.

Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Freitag öffentlich machte, schlossen Timo Werner und der FC Bayern bereits 2019 ein ab Juli 2020 gültiges Arbeitspapier ab.

Die Informationen stammen offenbar aus Unterlagen, die im Zuge einer gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen Werner-Berater Karlheinz Förster und Murat Lokurlu publik wurden.

In den Prozessunterlagen heißt es: "Timo Werner hatte still und heimlich auf Drängen des Klägers – der Spieler war davon nicht zu sehr begeistert – zwischenzeitlich bereits bei dem FC Bayern München einen befristeten Arbeitsvertrag (…) unterschrieben."

Der schwere Vorwurf: Förster soll Werner - obwohl dieser zweifelte - zur Unterschrift beim Branchenprimus gedrängt haben. Am Ende habe der gebürtige Stuttgarter "widerwillig unterschrieben".

Uli Hoeneß als "treibende Kraft" beim FC Bayern

Erst später erfuhr Werner, dass weder Bayerns damaliger Trainer Niko Kovac, noch Sportdirektor Hasan Salihamidzic von dem Transfer überzeugt waren.

Daraufhin erhöhte der Angreifer den Druck auf Förster. Werner habe ihn "vehement" dazu aufgefordert, eine Auflösung des Kontraktes in die Wege zu leiten, heißt es. Er bekam seinen Willen.

Pikant: Kein Geringerer als der damalige Bayern-Präsident Uli Hoeneß soll die "treibende Kraft" in den Wechsel-Verhandlungen gewesen sein.

Neben den Münchnern soll auch der FC Liverpool mitgeboten haben. Die Reds hätten sich jedoch "diskret im Hintergrund" gehalten, um die FIFA-Statuten nicht zu missachten.

FC Bayern äußert sich in Person von Salihamidzic

Am Freitagabend vor dem Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth wurde Bayerns Sportvorstand Hasan "Brazzo" Salihamidzic von "DAZN" auf die Spekulationen angesprochen.

Viel war dem FCB-Funktionär nicht zu entlocken. "Es ist wichtig, dass wir vom FC Bayern an diesen Streitereien nicht teilnehmen, das haben Julian [Nagelsmann] und ich so besprochen und dabei bleiben wir auch," sagte Salihamdzic nur.

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