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Rose-Assistent berichtet von einem "komischen Gefühl"

Ex-Bayern-Star Zickler spricht über erste Zeit beim BVB

Alexander Zickler (r.) arbeitet jetzt unter anderem mit BVB-Superstar Erling Haaland zusammen
Alexander Zickler (r.) arbeitet jetzt unter anderem mit BVB-Superstar Erling Haaland zusammen
Foto: © Kirchner-Media via www.imago-images.de
06. August 2021, 04:57
sport.de
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Dass Alexander Zickler irgendwann einmal als Co-Trainer bei Borussia Dortmund landen wird, damit hat er selbst wohl am wenigsten gerechnet. Zwölf Jahre lang stand er als Aktiver beim deutschen Rekordmeister FC Bayern unter Vertrag, feierte mit den Münchnern siebenmal den Titelgewinn in der Bundesliga. Nach seinen Co-Trainer-Stationen beim FC Liefering, Red Bull Salzburg und Borussia Mönchengladbach ist er in diesem Sommer beim BVB gelandet. 

Unumwunden gab der einstige Bayern-Stürmer zu, dass es "ein komisches Gefühl" gewesen sei, als er vor über einem Monat zum ersten Mal in seiner neuen Funktion als BVB-Co-Trainer auf das Dortmunder Vereinsgelände fuhr.

Im Gespräch mit Dortmunds Stadionsprecher Norbert Dickel auf dem BVB-YouTube-Kanal fügte er aber hinzu: "Es hat Lust auf mehr und sehr viel Freude gemacht."

Bis dato war dem 47-Jährigen die Dortmunder Borussia vor allem als langjähriger Rivale um die Deutsche Meisterschaft bekannt. In seine aktive Bayern-Zeit fallen gleich drei Dortmunder Meisterschaften (1995, 1996, 2002). 

Jetzt will Zickler als Assistenztrainer von Marco Rose selbst seinen Beitrag leisten, dass die Westfalen den sportlichen Rückstand auf seinen ehemaligen Arbeitgeber verringern können.

BVB: Zickler schon in Salzburg und Gladbach Co-Trainer unter Rose

"Wir haben schon unseren Stil. Wir wollen hoch pressen, es soll intensiv werden. Es soll attraktiv werden für die Zuschauer. Da gehört sehr viel Laufbereitschaft, Kommunikation und Intensität zu", klärte Zickler darüber auf, welche Art von Fußball das neue Trainerteam beim BVB spielen lassen will.

Zum Trainerteam gehört neben dem Chefcoach Rose und seinem Co Zickler auch noch René Maric als zweiter Co-Trainer. Als Team funktioniert das Trio ausgesprochen gut, wie Zickler selbst in dem Interview betonte: "Da ist etwas zusammengewachsen. Deswegen auch die Schritte zusammen nach Gladbach und nach Dortmund." Schon während der erfolgreichen Zeit bei Red Bull Salzburg zwischen 2017 und 2019 war der zwölfmalige Nationalspieler Assistent unter Rose.

Zickler stellte klar, dass er sich mit dem BVB in der mittelfristigen Zukunft große Ziele gesteckt habe: "Wir werden alles dafür tun, dass wir erfolgreich sind, eine lange Zeit hier sind und dann auch den ein oder anderen zu gewinnen. Die Voraussetzungen hier sind top", so der 232-fache Bundesligaspieler, der in seiner aktiven Laufbahn als Mittelstürmer übrigens vier Tore in 13 Pflichtspielen gegen den BVB erzielt hatte.

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