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Kovac-Klub zahlt 17 Millionen Euro Ablöse

FC Bayern geht leer aus: Boadu unterschreibt in Monaco

Myron Boadu wechselt nicht zum FC Bayern
Myron Boadu wechselt nicht zum FC Bayern
Foto: © via www.imago-images.de
04. August 2021, 11:27
sport.de
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Niko Kovac freut sich über einen neuen Stürmer, der FC Bayern geht dagegen leer aus: Am Mittwoch bestätigte die AS Monaco den Transfer von Angreifer Myron Boadu offiziell.

Der Niederländer wechselt vom AZ Alkmaar ins Fürstentum und unterschreibt dort einen langfristigen Vertrag bis 2026. Medienberichten zufolge zahlt Monaco 17 Millionen Euro Ablöse.

Der 20-Jährige machte in den vergangenen beiden Spielzeiten in der niederländischen Eredivisie auf sich aufmerksam, sammelte 22 (2019/20) beziehungsweise 16 (2020/21) Scorerpunkte. Trotz seines jungen Alters stand Boadu in schon fast 90 Profi-Spielen auf dem Rasen.

Auch für die Elftal ging der Stürmer bereits auf Torejagd. Bei seinem Nationalmannschafts-Debüt im November 2019 gelang Boadu direkt sein erster Treffer. In der niederländischen U21 markieren elf Tore in zwölf Spielen ebenfalls einen herausragenden Wert.

Kein Wunder also, dass die Gerüchteküche den talentierten Stürmer unter anderem mit dem FC Bayern in Verbindung brachte. Dort sei Boadu als Backup für Goalgetter Robert Lewandowski eingeplant, hieß es beim Portal "Fichajes" im vergangenen Mai. Wollen die Münchner noch einen anderen Angreifer verpflichten, müssen sie sich nun anderweitig umsehen.

Boadu freut sich über "großen Schritt"

In Monaco jubelt unterdessen der Klub des ehemaligen Münchner Trainers Niko Kovac über den an Land gezogenen Transfer. "Wir freuen uns, dass Myron den langfristigen Plan und das fortschrittliche Umfeld, das wir aufbauen, erkannt hat, um seine Entwicklung bei uns fortzusetzen. Sein Alter und sein Profil passen perfekt zu unserer Strategie. Mit seinen Fähigkeiten ist er eine ergänzende Offensivoption in einem bereits starken Bereich unseres Kaders", erklärte Sportdirektor Paul Mitchell.

Auch Boadu blickt seiner neuen Aufgabe freudig entgegen. Der Wechsel nach Monaco sei "ein großer Schritt", er selbst sei "sehr stolz": "Ich möchte dem Verein für das in mich gesetzte Vertrauen danken. Ich weiß, dass junge Spieler wie ich hier alles haben, was sie brauchen, um sich zu entwickeln. Ich kann es kaum erwarten, dieses neue Abenteuer zu beginnen."

Monaco schloss die vergangene Spielzeit als Tabellendritter der Ligue 1 ab. In der Champions-League-Qualifikation kämpfen die Monegassen gegen Sparta Prag um den Einzug in die Königsklasse.

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