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BVB will Torhüter abgeben

Bürki-Klemme: Nächster Klub bedient sich woanders

Muss sich beim BVB mit Training fithalten: Roman Bürki
Muss sich beim BVB mit Training fithalten: Roman Bürki
Foto: © Maik Hölter/TEAM2sportphoto via www.imago-images.d
15. Juli 2021, 13:22
sport.de
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Für Borussia Dortmund wird es offensichtlich äußerst schwer, in diesem Sommer einen Abnehmer für Roman Bürki zu finden. Die Absagen mehren sich. Aus Frankreich steigt der nächste Klub aus dem Rennen um den Schweizer aus.

Borussia Dortmund steckt bei Roman Bürki in der Klemme. Der BVB will seine degradierte Nummer eins so schnell es geht von der Gehaltsliste bekommen. Aber genau dieses Vorhaben erweist sich für die schwarz-gelben Planer als äußerst kraft- und nervenaufreibend.

Mit dem OSC Lille verabschiedet sich ein nächster potenzieller neuer Arbeitgeber aus dem Rennen. Der Französische Meister ist nach dem Abgang von Mike Maignan zum AC Mailand auf der Suche nach einer neuen Stammkraft, schnappt sich nun aber wohl Robin Olsen vom AS Rom. Nach Informationen des Insiders Gianluca di Marzio laufen die Transfergespräche, am Ablösemodell müsse aber noch gearbeitet werden.

Lille reiht sich also nahtlos in die Reihe der Klubs ein, die in der jüngeren Vergangenheit zwar mit einem Bürki-Transfer verbunden wurden. Konkret wurde es allerdings mit keinem der gehandelten Interessenten.

AS Monaco bediente sich lieber beim FC Bayern

Die AS Monaco holte lieber Alexander Nübel vom FC Bayern, der für zwei Jahre ohne Kaufoption ausgeliehen wurde. Und Olympique Marseille befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen wegen eines Transfer von Pau López, der wiederum bei der Roma auf dem Abstellgleis steht. In Marseille soll dem 36-jährigen Steve Mandanda ein ernsthafter Konkurrent an die Seite gestellt werden.

Die Roma, die ebenfalls als neuer Bürki-Klub infrage gekommen wäre, investiert derweil lieber über elf Millionen Euro in den 33 Jahre alten Rui Patrício, der von den Wolverhampton Wanderers für drei Jahre unter Vertrag genommen wurde.

Roman Bürki nie mehr für den BVB

Und Bürki? Dem bleibt zunächst nichts anderes übrig, als sich beim BVB in der täglichen Arbeit fit zu halten. Nachdem Gregor Kobel für rund 15 Millionen Euro in den Kader geholt und der Vertrag mit Marwin Hitz bis 2023 ausgedehnt wurde, sollen sich die Dortmunder Verantwortlichen darüber klargeworden sein, Bürki definitiv keine Einsatzzeiten mehr zu gewähren.

Wahrscheinlich wird der BVB die gesamte Länge des Sommertransferfensters in Anspruch nehmen müssen, um für Bürki einen Abnehmer zu finden. Es sei aktuell weiter "sehr ruhig" auf dem Transfermarkt, sagte Michael Zorc den "Ruhr Nachrichten". Einen stänkernden Bürki erwartet der Sportdirektor dagegen nicht. "Er wirkt auf mich sehr entspannt, ich erwarte auch keine Komplikationen."

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