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"Ich möchte nicht Mainstream sein"

Eberl stellt sich dem Sturm: "Situation ist nicht einfach"

Max Eberl hat's in Gladbach gerade nicht leicht
Max Eberl hat's in Gladbach gerade nicht leicht
Foto: © Martin Hoffmann Berliner Str.31 via www.imago-imag
16. März 2021, 11:51

Der Gegenwind bläst Max Eberl jeden Tag auf dem Weg ins Büro ins Gesicht. "Rose raus" steht auf zahlreichen Aufklebern, die rund um den Borussia-Park an Ampeln und Laternen kleben. Es sind die schwierigsten Zeiten seit Langem für den Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach. Doch der 47-Jährige bleibt auch im Sturm seiner Linie treu, die ihn seit nun schon 22 Jahren am Niederrhein auszeichnet.

"Ich möchte eben nicht Mainstream sein. Ich möchte gute Entscheidungen treffen, die wir überdacht haben, und zu diesen stehen", sagte Eberl jüngst bei "DAZN". Und dazu gehöre es eben auch, Werte wie Nachhaltigkeit, Identifikation und Authentizität zu leben. Zu hören, dass "man bei euch erkennen kann, wie man mit Trainern umgeht", sei für ihn das vielleicht größte Lob, so Eberl.

Auch deshalb hält Eberl an Marco Rose fest, so wie er es schon vor zwei Jahren mit Dieter Hecking nach der angekündigten Trennung tat - trotz kritischer Stimmen von Fan-Seite.

Eberl: Situation in Gladbach "nicht einfach"

Damals wurde Eberl mit Platz fünf für seine Treue belohnt, nun aber droht angesichts der Pleiten-Serie in der Bundesliga die erste zweistellige Platzierung in der Endtabelle seit 2011. Eberl kann dabei auf seinen in vielen Jahren aufgebauten Kredit bauen - auch wenn die kritischen Stimmen lauter werden.

"Die Situation ist nicht einfach, das gebe ich zu", sagt Eberl: "Natürlich habe ich schlaflose Nächte. Aber ich bin keiner, der vor Entscheidungen Angst hat." Er wolle Entscheidungen treffen und zu diesen auch stehen. "Wenn ich mich für einen Weg, einen Trainer, einen Spieler entscheide, will ich das mit aller Macht umsetzen, weil ich überzeugt bin, dass es funktioniert", so Eberl.

"Viele gute Gespräche" mit Trainerkandidaten

Seit 1999 lebt der Niederbayer nun schon am Niederrhein - erst als Spieler, dann als Nachwuchskoordinator, seit 2008 als Sportdirektor. Seine wohl schwierigste Zeit erlebte er 2011, als eine Opposition um Stefan Effenberg den Klub übernehmen wollte und zudem der Abstieg drohte. Doch Eberl meisterte beide Krisen. "Ich war immer Underdog. Ich wurde oft unterschätzt, schon als Spieler", sagt er im Rückblick.

Auch die aktuellen Prüfungen will er nun bestehen. Der eventuell für Europa ausreichende Platz sieben sei noch ein realistisches Ziel, verkündete Eberl jüngst im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF. Schließlich soll der neue Trainer ein attraktives Umfeld vorfinden.

Wie dieser Coach heißen wird, lässt Eberl weiter offen. "Ich habe in den letzten drei Wochen viele gute Gespräche geführt, ich bin auf einem guten Weg. Wir hatten eine Kandidatenauswahl, und langsam geht unser Fokus auf die Zielgerade", sagt Eberl. Und schon bald, so hofft er, sollen nur noch ein paar Aufkleber an den Ampeln an die stürmische Zeit im Frühjahr 2021 erinnern.

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