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"Das hat es in sich"

BVB fiebert Leipzig-Knaller entgegen: "Das wird geil!"

Der BVB setzte sich gegen den VfL Wolfsburg durch
Der BVB setzte sich gegen den VfL Wolfsburg durch
Foto: © Maik Hölter/TEAM2sportphoto
04. Januar 2021, 11:28

Es war ein Sieg für den "Flow" vor wegweisenden Wochen. Mit reichlich Talent gesegneter Champions-League-Anwärter oder doch noch ein ernsthafter Titelkandidat - am Ende des Monats wird Borussia Dortmund wissen, wo es steht. Das Schicksal des BVB in dieser Saison entscheidet sich in den Auswärtsspielen der Wahrheit.

"Das wird geil!", sagte BVB-Kapitän Marco Reus nach dem 2:0 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg über das erste Top-Duell bei RB Leipzig am Samstag: "Wenn du gewinnst, bist du wieder richtig dran. Dafür müssen wir alles tun!"

Es folgen noch im Januar die nicht minder bedeutsamen Spiele bei Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. "Wenn wir alles gewinnen würden, haben wir eine gute Ausgangsposition", sagte Reus.

Angesichts der immer noch acht Punkte Rückstand zur Spitze hilft, dass Topstürmer Erling Haaland zurück ist. Allein dessen Anwesenheit löst beim Gegner Unruhe aus. Dass Jadon Sancho endlich wieder aufsteigende Form zeigt und sogar traf. Und auch, dass die Dortmunder die Knochenmühle der englischen Wochen vorerst hinter sich haben.

"Das Leipzig-Spiel ist richtungsweisend"

"Es ist unglaublich, dass wir jetzt mal eine Woche haben, uns auf ein Spiel vorzubereiten", sagte Reus erleichtert. "Und das hat es in sich! Wir freuen uns drauf. Das Leipzig-Spiel ist richtungsweisend."

Doch Obacht: Schon mehrmals hat der BVB in dieser Saison seine Hürden gerissen. Wann immer die Ansage war, jetzt müsse eine Serie her, folgte eine bittere Niederlage. "Wir müssen dahin kommen, dass wir die absolute Gier jede Woche - notfalls auch dreimal pro Woche - zeigen", forderte Klubchef Hans-Joachim Watzke im "kicker".

Die Champions-League-Qualifikation, sagte der Vorstandsvorsitzende, sei "eigentlich schon immer verpflichtend" gewesen: "Wir dürfen nicht denken, dass das gottgegeben ist." Selbst das Minimalziel will hart erarbeitet sein - das bewiesen auch der Sieg gegen den zähen VfL und der Sprung auf Rang vier. "Sie hatten erst einmal zuvor verloren, und das in München", betonte Trainer Edin Terzic.

BVB vermisst die Leichtigkeit

Es war auch eine Entschuldigung für das, was Wölfe-Trainer Oliver Glasner feststellte: 21 Torschüsse in Dortmund, also einer alle 257 Sekunden, waren bemerkenswert. Alleine in den ersten sieben Minuten hätte der VfL dreimal in Führung gehen können. "Da haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht", kommentierte Terzic.

Auch offensiv gestaltete sich trotz Haalands ordentlichen Comebacks vieles noch nicht selbstverständlich. "Nach vorne ist das derzeit noch sehr viel harte Arbeit", sagte Reus. "Die Leichtigkeit ist noch nicht so da." Aber jeder Sieg, jedes Tor gebe Selbstsicherheit: "Ich hoffe, dass wir da besser in den Flow kommen."

Das wird in den kommenden Wochen auch nötig sein.

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