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Sieg in Bremen: "Zufriedene" Unioner springen auf CL-Platz

Union Berlin siegt bei Werder Bremen
Union Berlin siegt bei Werder Bremen
Foto: © Matthias Koch via www.imago-images.de
02. Januar 2021, 18:26

Union Berlin stürmt in der Liga weiter nach vorne. Das Team aus Köpenick gewann bei Werder Bremen ungefährdet.

Urs Fischer brachte auch der kurzzeitige Sprung auf die Champions-League-Plätze nicht aus der Ruhe. Union Berlins Erfolgstrainer nahm das souveräne 2:0 (2:0) bei Werder Bremen mit gewohnt unaufgeregter Freude zur Kenntnis - der Schweizer gratulierte seinen Spielern und schritt dann gelassen in die Katakomben.

"Wir freuen uns, dass es so gut läuft, aber wir werden nicht übermütig", sagte Fischer: "Ich bin zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Sie war immer wach, konzentriert und bis zum Schluss voll bei der Sache." Und Mittelfeldspieler Robert Andrich ergänzte bei "Sky": "Wir freuen uns, dass wir im oberen Tabellendrittel sind. Aber wir wissen schon, was das Ziel ist. Mit jedem Dreier kommen wir dem ein bisschen näher."

Die Überraschungssaison der Köpenicker geht jedenfalls weiter. Auch wenn der Klub am Sonntag entweder vom VfL Wolfsburg oder Borussia Dortmund von Platz vier verdrängt werden wird - alleine die Namen der Konkurrenten zeigen, wie weit es die Berliner bisher gebracht haben.

Schon in der ersten Hälfte stellten die Gäste die Weichen auf Sieg. Sheraldo Becker erzielte in der zwölften Minute das Führungstor, in der 28. Minute traf Taiwo Awoniyi für "Eisern Union". In beiden Fällen sah die Bremer Deckung nicht gut aus, auch wenn dem 0:2 möglicherweise ein Foulspiel von Becker vorausging.

Konsequent waren die Berliner aber nicht nur vor dem gegnerischen Tor. Auch im Mittelfeld und am eigenen Strafraum beherrschte das Team auch ohne Ex-Nationalspieler Max Kruse (Sehnenverletzung im Oberschenkel) das Geschehen auf dem Platz. Und so konnte Fischer sichtlich gelassen die Partie beobachten, während sein Bremer Kollege Florian Kohfeldt unüberhörbar mehrfach seine Verärgerung herausschrie.

Werder vor der Pause schwach - und dann harmlos

Denn speziell in den ersten 45 Minuten brachten seine Schützlinge kaum etwas Nennenswertes zustande. Die grün-weiße Deckung wirkte nicht gefestigt, im Mittelfeld fehlte es an der Passsicherheit und der Offensive fiel sehr wenig ein. Und als Romano Schmid (45.) den vermeintlichen Anschlusstreffer erzielt hatte, wurde das Tor wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt.

Kohfeldt reagierte auf die schwache erste Halbzeit und brachte mit Jean-Manuel Mbom und Davie Selke mehr Körperlichkeit auf den Rasen. Doch am Spielverlauf änderte das zunächst wenig. Zwar erarbeiteten sich die Hanseaten mehr Spielanteile, doch es fehlte weiterhin an der nötigen Durchschlagskraft.

Union hatte weiterhin kaum Mühe, die Norddeutschen von ihrem Tor fernzuhalten. Und sie blieben bei Kontern gefährlich: Grischa Prömel verpasste mit einem Flachschuss nur knapp das Bremer Gehäuse (56.). Acht Minuten später sorgte Becker mit einem Distanzschuss für Gefahr.

Die produzierten die Platzherren auch in der Schlussphase kaum. Selke verstolperte den Ball in der 67. Minute in aussichtsreicher Position. Kohfeldt versuchte, durch die Einwechslung des seit Ende Oktober verletzten Niclas Füllkrug (76.) das Blatt doch noch zu wenden.

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