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Nachfolger steht bereits fest

Saisonziele "stark gefährdet": BVB trennt sich von Favre

Lucien Favre ist nicht länger Trainer des BVB
Lucien Favre ist nicht länger Trainer des BVB
Foto: © Hansjürgen Britsch
13. Dezember 2020, 15:42
sport.de
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Nach der peinlichen 1:5-Pleite gegen den VfB Stuttgart zieht Borussia Dortmund Konsequenzen und trennt sich von Lucien Favre. Das gab der BVB am Sonntag bekannt.

"Wir alle sind Lucien Favre dankbar für seine hervorragende Arbeit in den vergangenen zweieinhalb Jahren, in denen er mit seinem Team zwei Vizemeisterschaften errungen hat. Als Fachmann und als Mensch ist Lucien Favre über jeden Zweifel erhaben", sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

Sportdirektor Michael Zorc ergänzte: "Es fällt uns schwer, diesen Schritt zu gehen. Gleichwohl sind wir der Meinung, dass das Erreichen unserer Saisonziele aufgrund der zuletzt negativen Entwicklung in der gegenwärtigen Konstellation stark gefährdet ist und wir deshalb handeln müssen."

Bis zum Saisonenende soll der zweite Co-Trainer Edin Terzic die Mannschaft betreuen.

Bereits bei der 1:2-Niederlage vor zwei Wochen gegen Köln und beim 1:1 vor einer Woche in Frankfurt war die Borussia unter den eigenen Ansprüchen geblieben, der Rückstand der fünftklassierten Dortmunder auf Titelverteidiger Bayern München beträgt nach elf Runden fünf Punkte. Der Vertrag mit Favre lief bis zum Ende der Saison.


Mehr dazu: So reagiert das Netz auf das Favre-Aus beim BVB


Favre hatte Dortmund sowohl 2019 als auch 2020 in der Bundesliga auf Platz zwei hinter Bayern München geführt. In der Champions League erreichte der BVB unter dem Schweizer jeweils das Achtelfinale. Die am Mittwoch zu Ende gegangene Gruppenphase der laufenden Saison in der Königsklasse schlossen die Dortmunder auf Platz eins ab.

Trotz der guten Arbeit geriet Favre im Ruhrpott früh in die mediale Kritik. Auslöser war die erste Saison unter seinen Fittichen, als der BVB einen zwischenzeitlichen Vorsprung von neun Punkten auf die Bayern noch aus der Hand gab. Außerdem zogen die Dortmunder in den Direktduellen mit dem Rekordmeister fast immer den Kürzeren. Vier von fünf Liga-Partien gegen die Bayern verlor Dortmund unter Favre, zwei davon sehr deutlich.


>> Favre-Aus besiegelt: Die Trainer-Optionen des BVB im Check


Nach der Peinlich-Pleite gegen Stuttgart meldete sich auch Favre zu Wort. Die erste Reaktion klang wie eine Kapitulationserklärung. "Das war eine Katastrophe. Wir waren sehr, sehr schlecht. Das geht nicht. Wir waren heute nicht da", sagte der Dortmunder Trainer bei "Sky".

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1. FC Heidenheim 1846
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3VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart17102532:25732
4RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig1592430:191129
5Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen1692534:241029
6TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim1583429:20927
7Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt1775535:36-126
8SC FreiburgSC FreiburgFreiburg1665527:27023
91. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion Berlin1664622:25-322
10Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbach1654722:24-219
111. FC Köln1. FC Köln1. FC Köln1645724:26-217
12SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder1645718:31-1317
13Hamburger SVHamburger SVHamburger SV1644817:27-1016
14VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg1643924:36-1215
15FC AugsburgFC AugsburgAugsburg16421017:32-1514
161. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 051726917:29-1212
17FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli1533913:26-1312
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