Die Sonne neigt sich langsam und sanft über die grünen Hügel Olympias, dem legendären Heiligtum des allmächtigen Zeus. Ein besonderes Ereignis ist im Gange und bannt tausende faszinierter Seelen im Stadion, jenes majestätische Zentrum, in dem die Spiele ihre Bestimmung finden. Jubelnd begleitet die Masse die Schritte der Läufer, wie sie kraftvoll und frenetisch über den Sand hinwegeilen. In Richtung Ziel, in Richtung Sieg und in Richtung Ewigkeit. Eine Richtung, die viele unserer beliebtesten Sportarten von heute auch eingeschlagen haben – auf ihre ganz eigene, faszinierende Weise!
Noch heute laufen Athleten, wie damals bei den Olympischen Spielen im antiken Griechenland. Dabei liegen drei Jahrtausende zwischen dem modernen Sport und den berühmten Wettkämpfen in Olympia, Nemea oder Delphi. Man kann noch länger zurückgehen und findet um 3000 v. Chr. die frühesten Erinnerungen an sportliche Ertüchtigung im alten Ägypten. Damals brachte eine der ältesten menschlichen Hochkulturen Disziplinen wie Laufen, Wassersport, Gymnastik, Kampfsport oder Pferdesport hervor, die allesamt bis heute überlebt haben.
Viele von ihnen sind zu zentralen Bestandteilen unseres Alltags geworden, menschliche Geschichte ist unweigerlich verbunden mit Sportgeschichte. Somit ist auch die Entwicklung der heutigen Profidisziplinen ein kulturelles, soziologisches und oft historisches Phänomen, welches mit unterschiedlichsten Errungenschaften seiner Zeit und seiner Menschen einhergeht.
Der Lebenszyklus einer Sportart ist dabei ein faszinierender Werdegang. Woran liegt es, dass sich Menschen heute noch auf der Bahn, im Ring oder im Wasser messen, während andere einst populäre Disziplinen verschwanden? Wie schafften es Sportarten, sich zeitlos und wandelbar durch die Jahrhunderte zu kämpfen? Wie konnten sich einige von einer Idee zu Massenphänomenen entwickeln, während andere ein Schattendasein führen und lediglich wenige Liebhaber begeistern? Die Antworten auf all diese und noch mehr Fragen liefert die Geschichte des Sports und seiner Disziplinen, aber eben auch die Geschichte der Menschheit.
Das Leben einer Sportdisziplin hängt an ihrer Kultur
Einige der einflussreichsten Kulturen der Antike wie die ägyptische, griechische oder altchinesische, deren Effekte man noch heute überall auf der Welt spürt, haben in ihrem Schlepptau auch Sportarten mit in die Moderne geführt. Meist entschied das Schicksal der Kultur auch über das seiner Sportarten. "Wenn Kulturen verschwunden sind, dann sind auch ihre sportlichen Disziplinen verschwunden", sagt Allen Guttmann, Professor für englische und amerikanische Studien am Amherst College in Massachusetts und weist dabei zum Beispiel auf den Untergang des Aztekenreichs hin, mit dem auch viele seiner Traditionen verschwanden.
"Wenn sich Kulturen verwandelt oder angepasst haben, egal ob durch interne oder externe Einflüsse, dann passierte das oft auch mit ihren Sportarten." Nicht alle können sich dabei behaupten. An Stoolball, Pall-Mall, Gwyddball, Weitsprung aus dem Stand (einst olympisch), Caid oder Bando erinnern sich heute nur wenige Menschen, wenn überhaupt. Sie wurden entweder von anderen Sportarten geschluckt, gerieten in Vergessenheit oder kamen außer Mode. Andere Disziplinen wiederum gingen auf einen Siegeszug um die ganze Welt und segelten dabei oft unter berühmter Flagge.
Die Symbiose zwischen weltlichem Leben und sportlicher Faszination schaffte kaum jemand wie das britische Empire, jenes große Weltreich, in dem zu seiner Blütezeit die Sonne niemals unterging und das ein Fünftel des gesamten Erdballs umspannte. Die Briten trugen Spiele wie Cricket, Rugby oder Tennis in die Welt hinaus, in der sie sich zu globalen Sportarten entwickelten beziehungsweise ähnliche lokale Spiele einverleibten.

Ehemalige britische Kolonien wie Neuseeland, Australien oder Indien gelten heute als Hochburgen gewisser Sportdisziplinen und stehen in traditionellen Wettbewerben mit den einstigen Kolonialherren. Für die Briten war der Sport seit jeher ein einendes Element, welches es ihnen ermöglichte, breiten Teilen der Bevölkerung ihre Denkweise und Art zu leben zu vermitteln.
Ideen für Sportarten haben unterschiedlichste Wurzeln
Zu Zeiten britischer Kolonialherrschaft befanden sich viele Sportarten schon im Erwachsenenalter, waren also bereits etabliert und beliebt. Wie aber kam es dazu, dass Sportarten überhaupt das Licht der Welt erblickten? Am Anfang stand immer eines – die Idee. Aus ihr wurden nach und nach ein Trend, eine echte Sportart, in vielen Fällen eine olympische, und letztendlich eine Profidisziplin, die teilweise sogar in einer fast religiösen Bewegung mit Millionen von Anhängern mündete.
Die ursprüngliche Idee hatte im Lauf der Jahrtausende die unterschiedlichsten Wurzeln. So entstanden Fechten, Laufen, mehrere Kampfsportarten oder der Pferdesport schon in der Antike vorsätzlich im Umfeld des Militärs, damit die Soldaten ihre körperlichen und technischen Fähigkeiten für die Schlacht verbessern konnten. Auch die früheste Form des Fußballs, ein Spiel namens Cuju aus dem vorchristlichen China, galt als Teil militärischer Ausbildungsprogramme.
Manchmal hatte die Entwicklung von Sportarten technische beziehungsweise praktische Gründe. So lassen Höhlenzeichnungen vermuten, dass die ersten Ski vor tausenden von Jahren in Skandinavien entwickelt wurden und anfangs lediglich als technische Hilfe galten, um nicht im Schnee zu versinken. An globale Wettkämpfe, unterschiedlichste Formen und eine Milliardenindustrie dachte damals wohl niemand. Ähnlich verhielt es sich mit Bootsportarten wie Rudern oder Kajak, dem Fahrradsport oder dem Motorsport. Sie entwickelten sich rasant, gerade im Zuge der Technologisierung, und konnten damit stets nah am Puls der Zeit bleiben.
Oft wird aus einem Zufall eine berühmte Sportart
Ganz andere Spiele oder Sportarten entstehen wiederum durch Zufall oder die Idee eines Einzelnen. Man denke nur an das Surfen, welches 1767 erstmals von einem Schiff bei polynesischen Ureinwohnern zufällig beobachtet und später als Sport entwickelt wurde. Surfen gebar Jahrhunderte später dann Skateboarding, welches in den 1950er Jahren in Kalifornien das Licht der Welt erblickte, weil sich ein paar Surfer dachten, sie könnten ein Board auch an Land ausprobieren. Aus dem anfänglichen Trend wurde eine wahre Subkultur.

Basketball wiederum entstand, als der kanadische Pädagoge Dr. James Naismith ein Spiel für seine Studenten suchte, welches sich "auf einer anderen Ebene abspielte", sprich in der Luft und auf Höhe des Korbes. Ein paar Pfirsichkörbe und Regeln später war eines der beliebtesten Mannschaftsspiele des 20. Jahrhunderts geboren, welches Sportlern wie Michael Jordan, Magic Johnson oder LeBron James Weltruhm eingebrachte.
Um eben jenen Ruhm ging es oft, so auch bei Disziplinen, welche auf den menschlichen Entdeckergeist zurückzuführen sind. Das Ziel des ersten Bergsteigers der Geschichte war nicht etwa die reine Besteigung des Berges. Der Franzose Antoine de Ville erklomm 1492 den Mount Arguille mit Leitern und Seilen, um ihn für den französischen König zu vermessen. Das Bergsteigen war geboren und fasziniert heute Millionen. Etliche Unterdisziplinen entwickelten sich aus dem Streben, etwas neues, nie dagewesenes zu vollbringen oder auch einfach nur aus dem Grund, sich selbst zu entdecken. "Wir bezwingen nicht den Berg, sondern uns selbst", sagte der Neuseeländer Sir Edmund Hillary, der erste Mann, der den Mount Everest und damit das Dach der Welt bestieg.
Gefühle und der innere Spiegel, den sie uns vorhalten, haben für viele Sportarten eine entscheidende Bedeutung. Es geht in unzähligen Disziplinen um immer wieder die gleichen Dinge: Sich selbst herauszufordern, die eigenen Grenzen testen, Spaß zu haben und letztendlich ein Gefühl zu erreichen, welches einem der Alltag nicht gibt. Gerade Fun- oder Extremsportarten profitieren vom letzten Punkt, doch eigentlich gilt es für fast jede Sportart. So sagte zum Beispiel der legendäre Surfer Kelly Slater einst über seinen Sport: "Es ist wie die Mafia. Wenn du einmal dabei bist, dann kommst du auch nicht mehr raus."
Gesundheit, Ruhm und Freude an Bewegung treiben die Menschen an
Ähnliches würden wohl begeisterte Golfer, Polo-Spieler, Schwimmer oder Ultimate-Frisbee-Fanatiker über ihre geliebten Disziplinen sagen. Eben jene besonderen Gefühle können beim Sport unterschiedlichste Gründe haben und von verschiedenen Menschen auf mehrere Weisen interpretiert werden. Manche sehen im Gewichtheben einen Wettbewerb, andere wollen ihren Körper formen. Viele suchen im Sport einen gesundheitlichen Aspekt, wodurch gerade Trendsportarten schnell bei der Masse punkten können. Viele lassen sich durch neue Variationen inspirieren und finden somit eine für sich geeignete Sportart.
Andere Sportarten führen ihre Beliebtheit auf ihre Simplizität zurück und die Tatsache, dass jeder sie wo immer er möchte ausüben kann. "Ich habe das Laufen immer geliebt, weil man es alleine machen und überall hinrennen konnte, wo man wollte", erklärte der berühmte 100-Meter-Olympiasieger Jesse Owens. "Man kann schnell oder langsam laufen, sich mit dem Wind messen oder neue Orte entdecken, alles einzig mit der Kraft seiner Füße und dem Mut seiner Lunge."
Fußball ist nicht zuletzt auf der ganzen Welt so beliebt, weil man eigentlich nur einen Ball braucht und ein paar Mitspieler. Da haben es andere Sportarten global schon schwieriger, regional allerdings boomen sie wie verrückt. So gelten gerade Länder mit großen Bergketten als Skinationen, Eishockey ist in Kanada, Russland oder den skandinavischen Ländern Nationalsport und die besten Surfer der Welt kommen meistens aus Ländern mit kilometerlangen Sandstränden.
Vereine, Verbände und Regeln fördern das Gemeinschaftsgefühl
Um aus einem Trend eine Profidisziplin werden zu lassen braucht es aber noch ein bisschen mehr als Sand, Schnee oder günstige äußere Verhältnisse. So wundervoll viele sportliche Ideen auch waren, sie blieben bis heute eher am Rande der breiten Öffentlichkeit. Es ist ein langer Weg vom hippen, interessanten Trend, der Sportler situativ oder lokal begeistert, hin zu einer Position, auf der sich Sport im Alltag gegen Job, Familie, Ablenkungen und gerade heute die digitale Welt behauptet. Hier helfen ein großes Netzwerk und in sich verankerte Organisationen.
Vorbild für viele internationale Strukturen abseits der Spielfelder war das Vereins- und Clubwesen im England des späten 19. Jahrhunderts. Das Streben nach Rekorden, Schulsport und ein wachsender Leistungsgedanke führten zur zunehmenden Reglementierung und Normierung. Das Gemeinschaftsgefühl, nebst nationalen Interessen auch Kern der deutschen Turnerbewegungen um "Turnvater" Jahn, wurde immer wichtiger für die Menschen bei der sportlichen Betätigung. Mit zunehmendem Bekanntheitsgrad des Sports und der wachsenden Bedeutung der Presse um 1900 war es möglich, wesentlich mehr Menschen zu erreichen als das früher der Fall gewesen war.
PR und Marketing sind heute ganz entscheidende Faktoren für den Fortbestand einer sportlichen Disziplin. Das im Sport ein immenses finanzielles Potenzial steckt, blieb den Menschen nicht lange verborgen, womit der Grundstein gelegt wurde für die Professionalisierung, die heute längst zum sportlichen Alltag gehört. Geld regiert auch in der Sportwelt, daran besteht kein Zweifel. "Vor Jahren spielten wir noch in Pubs und der Besitzer regelte alles, heute haben wir Ärzte, Physios und ein richtiges Management", sagt der dreifache Darts-Weltmeister Michael Van Gerwen, dessen Sportart mit ihrem Aufstieg eine faszinierende Blaupause für andere Trends bietet. "Das geht nur mit Geld. Ganz einfach. Das Fernsehen ist dabei wohl der größte Faktor."
Fernsehen und Geld haben den Sport und seine Disziplinen fest im Griff
Um zu verstehen, wie wichtig Fernsehen, Sponsoren und letztendlich Geld für den Sport sind und warum sie Hand in Hand miteinander spielen, reicht ein kurzer Blick auf einige Zahlen: Die Olympiade von 2013 bis 2016 inklusive der Sommerspiele in Rio und der Winterspiele in Sochi generierte Einnahmen von 5,7 Milliarden US-Dollar, bei der FIFA Weltmeisterschaft 2018 sahen fast 3,6 Milliarden Menschen zu und ein 30-sekündiger Werbespot beim Super Bowl 2020 kostet 5,6 Millionen US-Dollar. Das finanzielle Potenzial einzelner Sportarten hängt nicht nur an der Disziplin selbst, sondern an großen Events, der damit verbundenen Show und einem exorbitanten Unterhaltungsfaktor.
"Jeder weiß, was das Masters ist, auch wenn er kein Golf spielt", sagt Golf-Legende Tiger Woods. "Die Leute wissen, was Wimbledon oder der Super Bowl sind. Manche Events kennt einfach jeder." Dies liegt nicht selten an einer großen Tradition, welche Top-Events über einen langen Zeitraum aufgebaut haben. Die Open Championship (1860), Wimbledon (1877) oder das Kentucky Derby (1875) sind nur drei von etlichen sportlichen Meilensteinen, die noch aus dem 19.Jahrhundert stammen. Von den Olympischen Spiele ganz zu schweigen.

Es sind nicht zuletzt die legendären Spiele, welche vielen Sportarten weltweit eine Plattform geben, Fördergelder lockern und Strukturen schaffen, unter denen sich Disziplinen entwickeln können. "Die Spiele sind eine Religion des 20. Jahrhunderts", sagte einst Avery Brundage, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) von 1952 bis 1972. "Sie besitzen einen universalen Reiz und bilden mit ihren Werten tatsächlich eine Art moderne, aufregende und dynamische Religion."
Heilige Stätten und große Namen faszinieren die Massen
Viele Profidisziplinen haben längst bei ihren Anhängern einen heiligen Status, mit allem was dazugehört. Es gibt heilige Orte auf der Welt, die geradezu Pilgerstätten für begeisterte Sportler und Zuschauer werden. Man denke an den Old Course im schottischen St. Andrews, den als „Mekka des Basketballs“ bekannten Madison Square Garden, den legendären Surfspot Nazaré oder den Rose Bowl in Pasadena.
Neben Orten faszinieren die Menschen seit jeher große Namen, was einzelne Sportarten nachträglich prägen kann. Wer verbindet heute nicht Eishockey mit Wayne Gretzky, Boxen mit Muhammad Ali oder Schwimmen mit Michael Phelps? Auch Athleten wie Alex Honnold im Free Climbing, Tony Hawk im Skateboarding, Simone Biles im Turnen oder Shaun White im Snowboarding sind längst globale Ikonen, die weit über die Grenzen ihrer Disziplin bekannt wurden.
Durch all ihre einflussreichen Zugpferde und ihre Attraktivität besitzen Sportarten eine besondere Energie, die sich auf ganze Gesellschaften übertragen kann. "Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern", sagte früher Nelson Mandela, legendärer Freiheitskämpfer und Präsident Südafrikas. "Er kann die Menschen vereinen wie kaum etwas anderes. Er spricht zur Jugend in einer Sprache, die sie versteht. Sport kann Hoffnung schaffen, wo vorher nur Verzweiflung war." Diese Worte gelten nicht nur auf der großen Bühne, auch im ganz kleinen Kreis werden sie wahr. In einem Hinterhof, an einem einsamen Strand oder im abgelegensten Winkel dieser Erde.
Die Globalisierung, das Internet und die Massenmedien machen es möglich, dass so ziemlich jede Sportart den Sprung von dort in Sekundenschnelle über den gesamten Erdball finden kann. Sportarten können ihren eigenen Mikrokosmos und mittlerweile auch ihre ganz eigene Kultur erschaffen, mit eigener Sprache, eigenen Regeln, eigener Kleidung oder auch einer eigenen Lebensphilosophie.
Können heute noch neue Sportarten geboren werden?
Wer sich fragt, ob es heute überhaupt noch Platz für neue Sportarten gibt, der kann diese Frage nicht guten Gewissens mit "Nein" beantworten. Viele Profidisziplinen, die heute fest im globalen Sportzirkus verankert sind, wären vor gut einem Jahrhundert gar nicht denkbar gewesen. Man stelle sich nur die Gesichter im Deutschen Kaiserreich vor, wenn man den Menschen damals von Kite Surfing, Wakeboarding, Paragliding oder einer Halfpipe erzählt hätte.
Technischer Fortschritt und der Entdeckergeist der Menschheit lassen sich nur schwer voraussagen und seine Grenzen sind gleich noch schwerer zu bestimmen. Jede Generation bringt ihrer Eigenheiten und besonderen Umstände mit sich, innerhalb von wenigen Jahren können sich Denken und Verhalten ganzer Gesellschaften verändern. Dies bietet Chancen und den Nährboden für neue Ideen, neue Trends und damit eventuell für neue Sportarten. Vielleicht sind schon bald jetzige Trendsportarten wie Slacklining, Racketlon, Crawling oder Bossaball in aller Munde und begeistern ein großes Publikum in Freizeit, Fernsehen oder sogar bei Olympia.
Ausschließen darf man gar nichts. Denn wenn wir an das antike Griechenland zurückdenken, so ahnte wohl kein Läufer, dass ein paar Jahrtausende später ein gewisser Usain Bolt die 100 Meter in 9,58 Sekunden laufen würde. Davon, dass er damit ein millionenschwerer Profi werden würde, der auf dem gesamten Erdball im Fernsehen zu sehen ist, ganz zu schweigen…

