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Erster Sieg unter Rösler: Düsseldorf stoppt Talfahrt

Fortuna Düsseldorf hat seinen Negativtrend gestoppt
Fortuna Düsseldorf hat seinen Negativtrend gestoppt
Foto: © BEAUTIFUL SPORTS/Gerd Gruendl via www.imago-images
22. Februar 2020, 17:23

Fortuna Düsseldorf hat unter Trainer Uwe Rösler erstmals in der Fußball-Bundesliga gewonnen und damit wichtige Punkte im Abstiegskampf geholt. Nach zuvor fünf sieglosen Liga-Partien setzte sich die Fortuna mit 2:0 (1:0) beim SC Freiburg durch.

André Hoffmann (37. Minute) und Erik Thommy (61.) erzielten die Tore für den Tabellen-16., der nun drei Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz hat. Der Treffer zum 2:0 fiel in Überzahl, weil Freiburgs Nicolas Höfler zwischenzeitlich in der Kabine war - offenbar, weil er auf die Toilette musste.

Die Freiburger erlebten vor 24.000 Zuschauern im Schwarzwald-Stadion grundsätzlich einen gebrauchten Nachmittag und fanden zum wiederholten Male gegen einen Abstiegskandidaten nicht zu ihren Stärken.

Bemerkenswertes ereignete sich zunächst nur vor der Partie. Fans des SC hatten während der Gedenkminute an die Opfer der Gewalttat von Hanau lautstarke "Nazis raus"-Rufe angestimmt. Auch Anhänger von Fortuna Düsseldorf stimmten kurz darauf in die Sprechchöre ein. Zudem war vor dem Freiburger Fanblock ein großes Banner mit der Aufschrift "Rassismus Tötet! Alle(s) gegen Rassismus!" zu sehen.

Anders als ihre Fans fielen die Profis des SC Freiburg im Anschluss kaum auf. Erneut tat sich Streichs Mannschaft gegen einen Abstiegskandidaten überraschend schwer, leistete sich technische Fehler im Spielaufbau, und erspielte sich gegen diszipliniert verteidigende Düsseldorfer kaum Torchancen. Die Führung der Gäste vor der Pause war deswegen verdient.

Nach einer schönen Flanke von Kevin Stöger setzte sich Hoffmann im Kopfballduell mit Janik Haberer durch und beförderte den Ball aus kurzer Distanz ins Tor. Es war der erste Bundesliga-Treffer des Verteidigers seit fast sieben Jahren. Davor hatte der 26-Jährige zuletzt am 26. April 2013 für seinen Ex-Klub Hannover 96 in der Bundesliga ein Tor erzielt.

Streich reagierte auf den schwachen Auftritt seiner Mannschaft, indem er schon zur Halbzeit seinen Torjäger Nils Petersen einwechselte. Aber auch diese Umstellung bewirkte nichts, weil sich etwas Kurioses ereignete: Knapp 20 Minuten nach Wiederanpfiff sprintete SC-Mittelfeldspieler Höfler erst zu Streich an den Seitenrand und anschließend in die Kabine. Offenbar musste Höfler auf die Toilette, und genau in dieser Unterzahl-Phase schlug die Fortuna erneut zu.

Nach einer Balleroberung der Gäste sprintete Thommy fast über den gesamten Platz und blieb anschließend auch im Duell mit SC-Torhüter Alexander Schwolow cool. Wenige Sekunden nach dem 2:0 kam auch Höfler aus der Kabine zurück, konnte die Niederlage aber auch nicht mehr verhindern.

12. Spieltag
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Bor. Mönchengladbach
Bor. Mönchengladbach
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RB Leipzig
RB Leipzig
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FC Bayern München
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FC St. Pauli
FC St. Pauli
St. Pauli
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SV Werder Bremen
SV Werder
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1. FC Köln
1. FC Köln
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15:30
Sa, 29.11.
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1. FC Union Berlin
Union Berlin
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1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
Heidenheim
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Sa, 29.11.
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TSG Hoffenheim
Hoffenheim
3
3
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FC Augsburg
Augsburg
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15:30
Sa, 29.11.
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VfB Stuttgart
Stuttgart
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Eintracht Frankfurt
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So, 30.11.
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SC Freiburg
SC Freiburg
Freiburg
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1. FSV Mainz 05
1. FSV Mainz 05
Mainz 05
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So, 30.11.
#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1FC Bayern MünchenFC Bayern MünchenFC Bayern12111044:93534
2RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig1282222:13926
3Borussia DortmundBorussia DortmundBVB1274121:111025
4Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen1272328:171123
5TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim1272325:17823
6VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart1271421:17422
7Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt1263327:22521
8SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder1244416:21-516
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12SC FreiburgSC FreiburgFreiburg1134415:20-513
13Hamburger SVHamburger SVHamburger SV1233611:18-712
14FC AugsburgFC AugsburgAugsburg1231815:27-1210
15VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg1223713:21-89
161. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846Heidenheim1222810:27-178
17FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli1221910:24-147
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1FC Bayern MünchenHarry Kane414
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