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Warum zog sich ManUnited aus dem Transfer-Poker zurück?

Solskjaer heizt Gerüchte um Haaland-Klausel an

Erling Haaland stürmt in der Rückrunde für den BVB
Erling Haaland stürmt in der Rückrunde für den BVB
Foto: © Michael Regan, getty
23. Januar 2020, 10:01
sport.de
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Mit dem Transfer von Erling Haaland ist dem BVB in der Winterpause ein echter Coup gelungen. Die Dortmunder setzten sich im Poker um den 19-Jährigen gegen zahlreiche Spitzenklubs durch. Manchester United gehörte allerdings nicht dazu. Die Red Devils beendeten ihre Bemühungen um den Norweger vorzeitig.

Obwohl United lange Zeit als Hauptkonkurrent des BVB im Tauziehen um Erling Haaland galt und sich Teammanager Ole Gunnar Solskjaer sogar persönlich mit den Vertretern des Riesentalents traf, hatten die Dortmunder am Ende leichtes Spiel.

Der Grund: Der englische Rekordmeister nahm aus eigenem Antrieb Abstand von einem Transfer. 

Nach Informationen von "ESPN" zog sich United aus dem Poker zurück, weil der Haaland-Stab finanzielle Forderungen im Falle eines Weiterverkaufs stellte.

Demnach hätten sowohl Erlings Vater Alf-Inge als auch Star-Berater Mino Raiola Millionen kassiert, wenn der englische Rekordmeister den Youngster irgendwann zu einem anderen Klub transferiert hätte.

United-Manager Solskjaer sagte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz: "Es gibt auch andere Dinge bei einem Transfer zu beachten, die man lieber unter Kontrolle behält. Man darf den Beratern und Agenten nicht das Heft des Handelns überlassen, indem man ihnen Ausstiegsklauseln und solche Dinge zugesteht."

Wie es in englischen Medien übereinstimmend berichtet wurde, soll es sich um Provisionen in Höhe von bis zu 15 Millionen Euro gehandelt haben. Für den vor Jahreswechsel vollzogenen Deal zwischen Red Bull Salzburg und dem BVB soll der berüchtigte Spieleragent Raiola immerhin stolze drei Millionen Euro kassiert haben.

Forderte Haaland eine Ausstiegsklausel vom BVB?

Bei den Verhandlungen mit dem englischen Rekordmeister soll das Haaland-Lager auch auf eine Ausstiegklausel in Höhe von "nur" 50 Millionen Euro beharrt haben. Eine Summe, die einen Abgang des Norwegers ohne Weiteres möglich gemacht hätte. Ein Risiko, das die United-Bosse nicht eingehen wollten. Ob diese Ausstiegsklausel auch in Haalands Vertrag mit dem BVB verankert ist, ist nicht bekannt.

Am Ende der Verhandlungen habe Raiola seinem Schützling einen Wechsel nach Dortmund empfohlen, die finale Entscheidung hätten dann der Vater und der junge Stürmer getroffen, schreibt "ESPN".

Solskjaer kommentierte Haalands Wechsel mit den Worten: "Wenn Sie einen Schuldigen suchen wollen, gut, dann nehmen Sie mich, aber der Spieler ist glücklich. Er hat seine Entscheidung getroffen und wir haben einen normalen Prozess durchlaufen."

Ein weiterer Grund für den Rückzug von United ist die Entwicklung von Mason Greenwood. Das 18-jährige Eigengewächs ist einer der Gewinner der aktuellen Saison und kam bereits in 22 Pflichtspielen für die Red Devils zum Einsatz. Die Verantwortlichen trauen ihm den nächsten Schritt zu und wollen das eingesparte Geld aus dem geplatzten Haaland-Transfer nun in andere Mannschaftsteile investieren. 

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