Nach dem "Ohrfeigen-Aufreger" hat sich Franck Ribéry nun offiziell entschuldigt. Trotzdem wird der Bayern-Star nicht wie geplant den "Sport-Bambi" erhalten.
"Arjen Robben und Franck Ribéry sollten ursprünglich einen Bambi erhalten für ihre außergewöhnlichen Leistungen als eines der kreativsten Spieler-Duos der Bundesliga", teilte "Hubert Burda Media" der "Deutschen Presse-Agentur" mit.
Besonders skurril: Arjen Robben wird nach dem Wirbel um Ribéry ebenfalls keinen Bambi erhalten. "Ein solches Verhalten gegenüber Vertretern der Medien können wir als journalistisches Haus nicht akzeptieren. Es tut uns Leid, dass ein großartiger Sportler wie Arjen Robben von dieser Entscheidung mit betroffen ist", teilte "Burda" mit.
Franck Ribéry äußert sich zum Vorfall
Nun entschuldigte sich der Linksaußen über die Vereinskanäle: "Ich hatte gestern einen Termin mit Patrick Guillou. Wir haben lange über die Situation nach dem Dortmund-Spiel geredet. Ich weiß, das, was ich gemacht habe war falsch. Es ist immer schwierig nach einem Spiel, weil ich sehr emotional war."
Darüber hinaus habe er sich bei Guillou und seiner Familie entschuldigt. "Das ist gut, dass er nach München gekommen ist. Wir haben lange zusammen geredet über die Situation, die nach dem Dortmund-Spiel passiert ist", sagte Ribéry. "Die Besprechung war wichtig für ihn und für mich."
Zu den bisherigen Preisträgern des "Sport-Bambi" gehören unter anderem Michael Schumacher, Muhammad Ali, Franziska von Almsick, Franz Beckenbauer, Joachim Löw oder Boris Becker.
Laut dem Veranstalter ist der Preis für "Menschen mit Visionen und Kreativität, deren herausragende Erfolge und Leistungen sich im ablaufenden Jahr in den Medien widerspiegelten."





























