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Gelingt der Fokus auf das rein Sportliche?

FC Bayern will PK-Debatte in Athen ausblenden

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge am Montag vor dem Abflug nach Athen
Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge am Montag vor dem Abflug nach Athen
Foto: © getty, Alexander Hassenstein
23. Oktober 2018, 07:32

Der FC Bayern hat die Trendwende eingeleitet, doch die Debatte um die Bosse-PK begleitet den Rekordmeister auch zum Champions-League-Spiel bei AEK Athen.

Uli Hoeneß schien mit sich im Reinen. "Mir geht's gut", sagte der Präsident von Bayern München auf dem Weg zum wichtigen Champions-League-Spiel von Bayern München am Dienstag (18:55 Uhr MESZ) bei AEK Athen. Die scharfe Kritik seines alten Kumpels Paul Breitner, der Tadel von Klubchef Karl-Heinz Rummenigge - Hoeneß schien es nicht zu kümmern. Fragen dazu wollte er aber nicht beantworten.

Dabei begleitete die Debatte über die Bosse-PK vom vergangenen Freitag den deutschen Rekordmeister auch nach Griechenland. Rummenigge sah sich genötigt, den Auftritt des Führungstrios zu verteidigen - und rügte dabei Freund Hoeneß. "Ich glaube, der Uli weiß, dass er zumindest mit dem einen Wort nicht sehr glücklich gelegen ist", sagte er vor dem Abflug in die griechische Hauptstadt.

Der Vorstandsvorsitzende spielte auf die Attacke von Hoeneß auf den früheren Münchner Juan Bernat an ("Scheißdreck" gespielt). Eine Aussage, die Breitner fassungslos machte. "Bei Uli geht es immer um die Bayern-Familie. Da müssten jetzt die Kinder der Familie sagen: 'Für den Papa müssen wir uns jetzt gewaltig schämen'", sagte er im "Bayerischen Rundfunk".

Kovac hat bei Bayern "alles im Griff"

Trainer Niko Kovac, der laut Rummenigge "alles im Griff" hat, und die Mannschaft waren bemüht, die Sache abzuhaken. "Ich möchte gerne nur über Fußball reden, das ist jetzt vernünftig für uns alle", sagte Arjen Robben: "Wir müssen uns auf unsere Arbeit auf dem Platz konzentrieren."

Dort wird Franck Ribéry fehlen, der nach seiner Pause beim 3:1 in Wolfsburg eigentlich fest für die Startelf eingeplant war. Der Franzose sei wegen einer Wirbelblockade "in München besser aufgehoben" (Rummenigge). Joshua Kimmich wüsste Ersatz. "Serge Gnabry kann diese Position überragend ausfüllen", sagte er. Die von David Alaba, dessen Einsatz laut Kovac fraglich ist, würde wohl Rafinha übernehmen.

Mit seinem Tempo könnte vor allem Gnabry helfen, Kovacs nach Wolfsburg geäußerte Forderung zu erfüllen: "Das ist der richtige Weg, da müssen wir drauf bleiben." Schließlich stehen die Bayern in Gruppe E nach dem 1:1 gegen Ajax Amsterdam hinter den Niederländern auch nur auf Platz zwei. "Wir müssen versuchen, das zu korrigieren", sagte Rummenigge. Die Mannschaft habe "die Zeichen der Zeit erkannt".

Athen bisher erfolglos in der Königsklasse

Die Voraussetzungen scheinen günstig. Die Bayern haben im Europapokal noch nie gegen ein griechisches Team verloren (sieben Siege aus neun Spielen). Zudem hat AEK in Amsterdam (0:3) und gegen Benfica Lissabon (2:3) wenig Angst verbreitet.

Mats Hummels erwartet im Olympiastadion "ein sehr heißblütiges Publikum". Rummenigge erzählte, er habe "vor gefühlten 100 Jahren" mit Inter Mailand selbst dort gespielt, "das ist kein so attraktives Stadion". Wegen der "sehr hitzigen Griechen" dürfe aber niemand glauben, "dass das ein Selbstläufer wird".

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Athen: Barkas - Bakakis, Oikonomou, Lampropoulos, Hult - Simoes, Galanopoulos - Bakasetas, Klonaridis, Mantalos - Ponce - Trainer: Ouzounidis
München: Neuer - Kimmich, Süle, Boateng, Rafinha (Alaba) - Thiago - Robben, Müller, Goretzka, Gnabry - Lewandowski - Trainer: Kovac
Schiedsrichter: Aleksey Kulbakov (Weißrussland)

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