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Zwei Frauen-Teams im Finale der Ruder-WM

Der Frauen-Doppelvierer hat das WM-Finale erreicht
Der Frauen-Doppelvierer hat das WM-Finale erreicht
Foto: © AFP/SID/DAMIEN MEYER
13. September 2018, 13:05

Der Frauen-Doppelvierer und der Vierer ohne Steuermann haben bei den Ruder-Weltmeisterschaften in Plowdiw wie zuvor schon der Deutschland-Achter das Finale erreicht. Dem Frauen-Quartett reichte am Donnerstag im Halbfinale ein zweiter Rang hinter Polen. Die Männer zogen dank Platz drei in den Medaillenkampf ein, der am Samstag beginnt.

Der nach dem Olympiasieg 2016 neu aufgestellte Doppelvierer der Männer verpasste dagegen ebenso wie der künftig wieder olympische Vierer ohne Steuerfrau das Finale. Damit ist der Deutsche Ruderverband noch in sieben der 14 olympischen Klassen im Medaillenrennen vertreten.

In den Viertelfinals am Morgen hatte der DRV Licht und Schatten erlebt. Einer-Hoffnung Oliver Zeidler darf nach einem Start-Ziel-Sieg weiter von einer Medaille träumen, der Zweier ohne Steuermann schied dagegen mit viel Pech aus.

Weil Laurits Follert über Rückenschmerzen klagte, rückte Achter-Olympiasieger Eric Johannesen an die Seite von Paul Schröter. Die neue Kombination war chancenlos und belegte den letzten Platz. 

Ruder-Weltmeisterschaften in Plowdiw/Bulgarien, Viertel- und Halbfinals der olympischen Klassen mit deutscher Beteiligung:

Halbfinale, Männer

Vierer ohne Steuermann: 1. Italien 6:01,74 Minuten, 2. Großbritannien 6:03,40, 3. Deutschland (Felix Brummel/Münster, Nico Merget/Frankfurt, Peter Kluge/Celle, Felix Drahotta/Leverkusen) 6:04,44 - damit Deutschland im Finale

Halbfinale, Frauen

Doppelvierer: 1. Polen 6:26,01 Minuten, 2. Deutschland (Marie-Catherine Arnold/Hannover, Carlotta Nwajide/Hannover, Franziska Kampmann/Waltrop, Frieda Hämmerling/Kiel) 6:28,84, 3. Niederlande 6:30,65 - damit Deutschland im Finale

Vierer ohne Steuerfrau: 1. Dänemark 6:49,65 Minuten, 2. Polen 6:52,55, 3. China 6:56,39 ... 5. Deutschland (Sophie Oksche/Ingolstadt, Frauke Hacker/Rostock, Isabelle Hübner/Potsdam, Alexandra Höffgen/Neuss) 7:04,60 - damit Deutschland im B-Finale

Viertelfinale, Männer

Einer: 1. Oliver Zeidler (Ingolstadt) 6:49,10 Minuten, 2. Sverri Nielsen (Dänemark) 6:51,37, 3. Natan Wegrzycki-Szymczyk (Polen) 6:58,13 - damit Zeidler im Halbfinale

Zweier ohne Steuermann: 1. Milos Vasic/Nenad Bedik (Serbien) 6:26,10 Minuten, 2. Theophile Onfroy/Valentin Onfroy (Frankreich) 6:27,17, 3. Adrian Juhasz/Bela Simon (Ungarn) 6:33,05 ... 6. Paul Schröter/Eric Johannesen (Berlin/Hamburg) 7:08,25 - damit Schröter/Johannesen im C/D-Halbfinale

Hoffnungslauf, Männer

Doppelvierer: 1. Niederlande 5:40,87 Minuten, 2. Italien 5:42,70, 3. Großbritannien 5:45,55, 4. Deutschland (Ruben Steinhardt/Hamburg, Philipp Andre Syring/Magdeburg, Hans Gruhne/Potsdam, Stephan Krüger/Frankfurt) 5:48,13 - damit Deutschland im B-Finale

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