Heiko Herrlich ist als Cheftrainer beim Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen schon nach zwei Spieltagen in die Kritik geraten. Nun hat sich Sportdirektor Jonas Boldt zum Coach geäußert.
Nach den Auftaktniederlagen gegen Borussia Mönchengladbach (0:2) und den VfL Wolfsburg (1:3) ist die aufgekommene Euphorie am Rhein bereits allgemeiner Unzufriedenheit gewichen. Die Auftritte zum Saisonstart offenbarten Schwächen in der Offensive, im Zusammenspiel zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen und bei den Absprachen im Abwehrverhalten.
Vor allem der VfL Wolfsburg legte mit zum Teil recht simpel herausgespielten Treffern die Defizite der Leverkusener schonungslos offen und nahm verdient die drei Punkte mit aus der BayArena.
Trotz dieses Fehlstarts bekommt Herrlich noch die volle Rückendeckung vom Leverkusener Sportdirektor Jonas Boldt. Auf die Frage, ob und wie sehr der Trainerposten bei Bayer schon zur Diskussion steht, entgegnete Boldt bei "Sport1" in aller Knappheit: "Gar nicht!"
In verschiedenen Medien wurde nach der zweiten Saisonpleite sogar schon über mögliche Nachfolgekandidaten beim Europa-League-Teilnehmer spekuliert. Mehrfach fielen die Namen Ralph Hasenhüttl, Peter Stöger, Markus Weinzierl und Markus Gisdol.




























