Seit dem Sommer 2017 kickt James Rodríguez leihweise für den FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga, der Kontrakt des Kolumbianers endet nach der Spielzeit 2018/19. Spätestens dann kann Bayern eine Kaufoption ziehen. Gerüchte lassen nun aber hinterfragen, ob James überhaupt so lange bleibt.
"Diario Gol" ist sich zwar sicher, dass Bayern die fälligen 42 Millionen Euro an Real Madrid überweisen wird, die James bis Ende Juni 2022 an die Münchner binden würden, von einem Verbleib geht das spanische Portal dennoch nicht aus. Bayern werde James vielmehr verpflichten, um mit einem Weiterverkauf Kasse zu machen.
Ein Vorhaben, das angeblich auch dem Kolumbianer entgegenkommen soll. Dem Bericht zufolge ist der 26-Jährige mit Neu-Bayern-Coach Niko Kovac unzufrieden.
Sportliche Gründe für einen Abschied gibt es allerdings nicht. Nach leichten Startschwierigkeiten mauserte sich James beim FCB zum Leistungsträger. In 23 Ligaspielen erzielte er sieben Treffer und bereitete elf Tore vor.
Premier-League-Duo in Lauerstellung
Als heißeste Abnehmer für den Torschützenkönig der WM 2014 werden zwei Klubs aus der englischen Premier League genannt. Beim FC Chelsea soll Rodríguez demnach das Erbe des abwanderunsgwilligen Eden Hazard antreten, beim FC Arsenal die Kreativabteilung im Mittelfeld um Mesut Özil beleben.
Der Bericht nennt sogar einen konkreten Preis, bei dem die Bayern schwach werden würden. Ab einem Angebot in Höhe von 55 Millionen Euro würden die Verantwortlichen an der Säbener Straße zustimmen. Damit hätte Bayern die 42-Millionen-Euro-Ablöse und die Leihgebühr in Höhe von 13 Millionen Euro wieder eingestrichen.
Zuletzt wurde zudem berichtet, dass José Mourinho James zu Manchester United locken wollte. James und Mourinho sind beide Klienten des portugiesischen Starberaters Jorge Mendes.



























