Wer in der kommenden Saison bei Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund auf dem Trainerstuhl sitzen wird, ist offiziell noch immer nicht bekannt. Allerdings scheint der BVB mit Lucien Favre seinen Wunschkandidaten ausfindig gemacht zu haben.
Nachdem sich in den letzten Tagen die Anzeichen für ein Engagement des Schweizers in Dortmund verdichteten, heißt es nun von mehreren Seiten, dass sich der BVB in der letzten Woche sogar schon mit dem aktuellen Trainer des OGC Nizza getroffen haben soll.
Ob es in dem Gespräch bereits um Details wie die Kaderplanung ging, oder zunächst nur die grundsätzliche Frage, ob sich die beiden Lager überhaupt auf eine Zusammenarbeit einigen können, geklärt wurde, ist nicht bekannt. Sicher scheint hingegen, dass sich die Dortmunder am Saisonende von Peter Stöger trennen werden - und in Favre ihren Wunschkandidaten gefunden haben.
Klar ist zudem auch, dass für Favre eine verhältnismäßig moderate Ablöse in Höhe von drei Millionen Euro fällig werden würde. Laut "Bild" stand der Ex-Gladbach-Coach schon nach dem überraschenden Aus von Thomas Tuchel hoch bei den BVB-Bossen im Kurs. Damals verweigerte Nizza dem Übungsleiter jedoch die Freigabe.




























