Der Amerikaner Luke Sikma von ALBA Berlin ist in seinem ersten Jahr in der Basketball-Bundesliga zum wertvollsten Spieler der Saison gewählt worden.
Der 28-Jährige setzte sich bei der Wahl durch Trainer, Kapitäne und Medienvertreter mit deutlichem Vorsprung vor seinen Landsleuten John Bryant von den Gießen 46ers und Thomas Walkup von den MHP Riesen Ludwigsburg durch. Das teilte die BBL mit.
Mit 13,1 Punkten und 7,2 Rebounds pro Partie im Schnitt ist Sikma wichtiger Faktor für den Aufwärtsschwung von ALBA, das vorzeitig bereits mindestens Platz zwei nach der Hauptrunde gesichert hat. Der Power Forward war vor dieser Saison von Valencia zum deutschen Hauptstadtklub gewechselt.
"Ich bin sehr froh, dass es in dieser Saison so gut für Alba und auch für mich persönlich läuft. Aber ich bin auch nur einer von vielen in diesem Team und der MVP-Award zeigt vor allem, wie gut und mit wie viel Spaß wir zusammen Basketball spielen", sagte Sikma. Sein Vater Jack war ein Weltklasse-Center in der NBA und wurde in der nordamerikanischen Profiliga sieben Mal in die Allstar-Auswahl berufen.
Neben Luke Sikma gehören auch ALBA-Teamkollege Peyton Siva, Walkup, Bryant und der deutsche Nationalspieler Robin Benzing von den s.Oliver Würzburg zum BBL-All-First-Team, in das die jeweils besten Spieler auf jeder Position gewählt werden. Vor Sikma war bereits ALBA-Coach Aito Garcia Reneses zum Trainer des Jahres gewählt worden.






















